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    Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke von Meyerhoff, Joachim

    Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 3
    Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden - und bei den Großeltern einzieht Mit Anfang zwanzig geschieht dem Erzähler in Joachim Meyerhoffs drittem Roman das Unerwartete: Er wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern. Die Tage der ehemaligen Schauspielerin und des emeritierten Professors für Philosophie sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Der Erzähler wird zum Wanderer zwischen den Welten. Tagsüber an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, ertränkt er abends seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein. Doch ihm entgeht nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei fast immer grandios versagt.»Es ist ein großartiger München-Roman geworden, sehr komisch und dabei sehr traurig grundiert.«
    Autor Meyerhoff, Joachim
    Verlag Kiepenheuer & Witsch
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2017
    Seitenangabe 352 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H19.0 cm x B12.5 cm x D2.0 cm 262 g
    Reihe Alle Toten fliegen hoch
    Verlagsartikelnummer 672889
    Kartonierter Einband (Kt)
    Versandbereit innert 24 Stunden
    978-3-462-05034-9
    Fr. 14.30

    Bände der Reihe "Alle Toten fliegen hoch" in der richtigen Reihenfolge

    Alle Bände der Reihe "Alle Toten fliegen hoch"

    Über den Autor Meyerhoff, Joachim

    Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, war vierzehn Jahre lang Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Im Mai 2017 wurde Joachim Meyerhoff in der Sektion Darstellende Kunst in die Akademie der Künste aufgenommen und von der Fachzeitschrift Theater heute zum Schauspieler des Jahres 2017 gewählt. 2018 erhielt er für sein Prosawerk den Jonathan-Swift-Preis für Satire und Humor. Seit 2019 ist Joachim Meyerhoff Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne.

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