schliessen
(0) Artikel im Warenkorb
Sie haben keine Artikel im Korb.
Sortiment
    Filters
    Preferences
    Suchen

    Beide Seiten einer Strasse von Beradt, Martin

    ROMAN
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bot das Berliner Scheunenviertel jüdischen Einwanderern aus Osteuropa Zuflucht. Von ihrem Alltag erzählt Martin Beradts meisterhafter Roman Beide Seiten einer Straße. Er beschreibt das Leben der Händler, Bettler, Gelehrten und Kleinkriminellen in der Grenadierstraße, das ärmliche Leben zwischen zionistischen Vereinen, Talmudschulen, Synagogen, Lumpen- und Trödelläden, Kaschemmen und Bordellen. Protagonist Frajim erleidet dasselbe Schicksal wie tausende osteuropäische Juden, die nach den Verwerfungen des Ersten Weltkrieges in Berlin und anderen deutschen Städten strandeten. Eine rasche Rückkehr in die Heimat ist ausgeschlossen, und statt schnell reich zu werden, muss er sich mit Gelegenheitsjobs vor dem Verhungern retten. So ergeht es auch den meisten anderen Ostjuden im Scheunenviertel. Aber in die Verzweiflung mischt sich immer wieder der Traum von einem besseren Leben und der Seelentrost des traditionellen jüdischen Schtetl-Lebens, das inmitten der Metropole bunteste Blüten treibt.
    Autor Beradt, Martin
    Verlag Das Kulturelle Gedächtnis
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2020
    Seitenangabe 356 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H21.8 cm x B14.9 cm x D3.3 cm 515 g
    Fester Einband
    Versandbereit innert 24 Stunden
    978-3-946990-38-3
    Fr. 28.70
    Benutzer, die diesen Artikel gekauft haben, haben auch gekauft

    "WIE EINE RIESENWOGE RAUSCHT DAS SCHICKSAL AUF UNS ZU" von Hachenburg, Max

    Fr. 28.70
    Kolumnen in der Deutschen Juristen-Zeitung 1918-1933

    BÜCHLEIN ZUM LOB DANTES von Boccaccio, Giovanni

    Fr. 14.30
    Übersetzt und eingeführt von Moritz Rauchhaus

    WOLKE ORKAN UND STAUB. Roman von Birkenfeld, Günther

    Fr. 28.70
    Herausgegeben von Peter Graf

    Berliner Briefe von Kerckhoff, Susanne

    Fr. 23.10
    Herausgegeben und mit einem Nachwort von Peter Graf