Wer sich mit dem christlichen Glauben beschäftigt, sieht sich häufig mit der Wahl zwischen liberaler Universitätstheologie oder fundamentalistisch anmutender Bibelgläubigkeit konfrontiert. Beides ist einem alltagstauglichen Glauben, der ehrfürchtig und neugierig gleichermaßen nach dem himmlischen Ewigkeitsfaktor sucht, wenig zuträglich. Dabei sind sich in einer Sache alle einig: Die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Doch wie kann, darf, muss man mit dem "Buch der Bücher" umgehen? Fällt ohne klare Begrenzungen, Regeln, Maßstäbe und (Denk)Verbote nicht alles wie ein Kartenhaus in sich zusammen? Und umgekehrt: Wenn die Bibel einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält, haben die Kritiker nicht doch recht mit ihrer Behauptung, es sei alles nur ein Konstrukt? Wie können wir dann überhaupt noch über Gott reden? Thorsten Dietz schreibt über lebendigen, gelebten Glauben, der Orientierung bietet und Einsatz fordert. Ein Plädoyer für Befreiung und Versöhnung für Über-den-eigenen-Schatten-Springer und solche, die es gern wären.
Jeder Mensch ist einzigartig, einmalig und spiegelt doch zugleich auch einen bestimmten Grundtypus wider. Dieser bewährte Ratgber hilft, Stärken und Schwächen zu entdecken, Talente und Fähigkeiten herauszufinden. Ein ausführliches Testverfahren verhilft zu einem annähernd genauen Profil der eigenen Persönlichkeit.
Die schönsten Spielideen von Arno Backhaus. Ob die Party drinnen oder draußen stattfindet, ob nur ein paar Freunde oder die ganze Klasse eingeladen sind, ob der ganze Nachmittag verplant oder nur eine schnelle Alternative gesucht wird, ob die Kids auf wildes Herumtoben oder eher ruhige Spiele stehen ¿ für alle sind die passenden Ideen dabei.
Als die Dichterin und Schriftstellerin Joy Davidman im Jahr 1950 anfing, Briefe an C. S. Lewis zu schreiben, suchte sie nach Gott. Denn nach einer überraschenden wie spürbaren Glaubenserfahrung hatte die Atheistin mehr Fragen als Antworten. Was zwischen ihr und dem Oxford-Gelehrten Clive Staples Lewis als loser Briefwechsel begann, sollte sich über die Jahre zu einer der unwahrscheinlichsten Liebesgeschichten der Neuzeit entwickeln. Denn die Lebenswelt von Joy Davidman - sie stammte aus einer jüdischen Familie, war Kommunistin und unglücklich mit einem Alkoholiker verheiratet - war so ganz anders als die von "Jack", dem brillanten Schriftsteller hinter Büchern wie "Die Perelandra-Trilogie", "Die große Scheidung" und den "Chroniken von Narnia". Und dennoch: Ihr Geist verband sich miteinander über ihre Briefe. Als Joy Davidman sich dann in das Abenteuer ihres Lebens stürzte, reiste sie von Amerika nach England und zurück, sah sich mit Herzschmerz und Armut konfrontiert, fand echte Freundschaft und Glauben sowie gegen alle Widerstände eine Liebe, die selbst der Tod nicht zerstören konnte. Zweifach prämiert mit dem "Christy Award" für herausragende christliche Inhalte: Buch des Jahres 2019 Bester historischer Liebesroman