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    Crossroads von Franzen, Jonathan

    Für Jonathan Franzen das wichtigste Buch, das er seit den «Korrekturen» geschrieben hat, für uns sein Meisterwerk. Es ist der 23. Dezember 1971, und die Familie Hildebrandt steht an einem Scheideweg. Russ, evangelischer Pastor in einer Vorstadtgemeinde in Chicago, ist bereit, sich aus seiner Ehe zu lösen - vorausgesetzt, seine Frau Marion löst sich zuerst. Ihr ältester Sohn Clem kommt über die Feiertage mit einer Nachricht nach Hause, die seinen Vater schwer erschüttern wird. Clems Schwester Becky, lange Zeit umschwärmtes Zentrum ihres Highschool-Jahrgangs, ist in die Gegenkultur der Ära abgedriftet, während ihr jüngerer Bruder Perry, ein dealender Kiffer, den festen Vorsatz hat, ein besserer Mensch zu werden. Jeder der Hildebrandts sucht eine Freiheit, die jeder der anderen zu durchkreuzen droht. Jonathan Franzen ist berühmt für seine Familienromane, doch erst jetzt, in «Crossroads», dem Auftakt einer Trilogie, die sich über drei Generationen erstrecken wird und dem Wesen der westlichen Kultur auf den Grund geht, steht die Familie in all ihrer Komplexität im Mittelpunkt. Ein Roman von beispielloser literarischer Kraft und psychologischer Tiefe, mal komisch, mal zutiefst bewegend und immer spannungsreich: ein fulminantes Werk über die politischen, religiösen und sozialen Mythologien Strömungen unserer Zeit. «Jonathan Franzen ist einer der größten lebenden Schriftsteller, und seine Romane gehören zum Kanon der großen amerikanischen Familien- und Sozialepen.» DER SPIEGEL
    Autor Franzen, Jonathan / Abarbanell, Bettina (Übers.)
    Verlag Rowohlt
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2021
    Seitenangabe 832 S.
    Meldetext Noch nicht erschienen, Oktober 2021
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H21.9 cm x B14.9 cm x D4.9 cm 971 g
    Auflage 1. Auflage
    Verlagsartikelnummer 21363
    Fester Einband
    Noch nicht erschienen, Oktober 2021
    978-3-498-02008-8
    Fr. 31.10

    Über den Autor Franzen, Jonathan

    Jonathan Franzen, 1959 geboren, erhielt für seinen Weltbestseller «Die Korrekturen» 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die Romane «Die 27ste Stadt», «Schweres Beben», «Freiheit» und «Unschuld», das autobiographische Buch «Die Unruhezone», die Essaysammlungen «Anleitung zum Alleinsein», «Weiter weg» und «Das Ende vom Ende der Welt» sowie «Das Kraus-Projekt» und den Klima-Essay «Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen». Er ist Mitglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et des Lettres. 2013 wurde ihm für sein Gesamtwerk der WELT-Literaturpreis verliehen, 2015 erhielt er für seinen Einsatz zum Schutz der Wildvögel den EuroNatur-Preis. Er lebt in Santa Cruz, Kalifornien.

    Bettina Abarbanell, geboren in Hamburg, lebt als Übersetzerin - u.a. von Jonathan Franzen, Denis Johnson, Rachel Kushner, Elizabeth Taylor und F. Scott Fitzgerald - in Potsdam. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet, etwa mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis.  

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