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    Das Schönste, was ich sah von Scheib, Asta

    Roman

    Giovanni Segantinis große Liebe

    Als Giovanni Segantini sich 1875 siebzehnjährig an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Früh verwaist, lebt er erst bei der ungeliebten Halbschwester; später landet er in einer Besserungsanstalt, wo ein Geistlicher sein zeichnerisches Talent entdeckt. Auf der Akademie freundet er sich mit Carlo Bugatti an, einem reichen Mailänder Bürgersohn. Carlos schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe und Verständnis für Giovannis unkonventionelle Lebensweise und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.

    »Asta Scheib ist es hervorragend gelungen, die Leserin, den Leser ganz nah an die Künstlerseele zu führen.«
    Allgemeiner Anzeiger Altnau 17.07.2015
    Autor Scheib, Asta
    Verlag DTV
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 416 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H19.1 cm x B12.3 cm x D3.6 cm 352 g
    Kartonierter Einband (Kt)
    Versandbereit innert 24 Stunden
    978-3-423-21272-4
    Fr. 13.50

    Über den Autor Scheib, Asta

    Asta Scheib, geboren in Bergneustadt im Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen und lebt mit ihrer Familie in München.

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