Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Der Herr aus Glas. Erzählungen von Kästner, Erich

Ungekürzte Lesung
CHF 36.45
ISBN: 978-3-85535-418-4
GTIN: 9783855354184
Die Entdeckung eines erstaunlichen Erzählers Jetzt als Hörbuch - ungekürzte Lesung Dieses Hörbuch versammelt haarsträubende Reise-, aberwitzige Lügen- und tragikomische Liebesgeschichten, die Kästner zwischen den frühen Zwanzigerjahren und der Nachkriegszeit schrieb. Viele davon erschienen nur in Tageszeitungen. Es zeigt sich, dass die Form der Erzählung für Erich Kästner ein Experimentierfeld war, das er höchst unterhaltsam zu durchmessen wusste. Dabei gibt es einen bisher unbekannten Kästner zu entdecken, der neue Erzählweisen ausprobiert, überraschende Töne anschlägt und eine ungeahnte Ausgelassenheit an den Tag legt, die das Zuhören zu einem wahren Abenteuer macht. So ist dieses Hörbuch beides: ein Blick ins Schreiblabor und ein Literaturereignis mit unvergesslichen Figuren und verblüffenden Geschichten. Mit einem Nachwort versehen vom Kästner-Experten Sven Hanuschek (im Booklet enthalten).»Kästner experimentiert in Aufbau und Ton, ist mal ausschweifend, mal lapidar, mal hyperrealistisch, mal versponnen. [?] Der Hörer lernt in diesem Sammelwerk einen unbekannten Erich Kästner kennen, dessen Stärken die bekannten sind.« Peter Lückemeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung »Alltagsskizzen, Kurzporträts, Episoden, auch kritisch und glasklar beobachtet. Eine Entdeckung!« Hörzu »Sven Hanuschek [?] tritt mit seiner Auswahl an Erzählungen den Beweis an, dass es sich durchaus lohnt, den Autor von 'Herz auf Taille' (1928) oder 'Fabian' (1931), von 'Emil und die Detektive' (1931) oder der 'Konferenz der Tiere' (1949) auch als Meister der Kurzprosa anzuerkennen.« Kirsten Böttcher, BR 2 radiotexte (online) »Kästner hören ist ein Genuss wie Kästner lesen.« Morgenpost Sachsen
*
*
*
*
Die Entdeckung eines erstaunlichen Erzählers Jetzt als Hörbuch - ungekürzte Lesung Dieses Hörbuch versammelt haarsträubende Reise-, aberwitzige Lügen- und tragikomische Liebesgeschichten, die Kästner zwischen den frühen Zwanzigerjahren und der Nachkriegszeit schrieb. Viele davon erschienen nur in Tageszeitungen. Es zeigt sich, dass die Form der Erzählung für Erich Kästner ein Experimentierfeld war, das er höchst unterhaltsam zu durchmessen wusste. Dabei gibt es einen bisher unbekannten Kästner zu entdecken, der neue Erzählweisen ausprobiert, überraschende Töne anschlägt und eine ungeahnte Ausgelassenheit an den Tag legt, die das Zuhören zu einem wahren Abenteuer macht. So ist dieses Hörbuch beides: ein Blick ins Schreiblabor und ein Literaturereignis mit unvergesslichen Figuren und verblüffenden Geschichten. Mit einem Nachwort versehen vom Kästner-Experten Sven Hanuschek (im Booklet enthalten).»Kästner experimentiert in Aufbau und Ton, ist mal ausschweifend, mal lapidar, mal hyperrealistisch, mal versponnen. [?] Der Hörer lernt in diesem Sammelwerk einen unbekannten Erich Kästner kennen, dessen Stärken die bekannten sind.« Peter Lückemeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung »Alltagsskizzen, Kurzporträts, Episoden, auch kritisch und glasklar beobachtet. Eine Entdeckung!« Hörzu »Sven Hanuschek [?] tritt mit seiner Auswahl an Erzählungen den Beweis an, dass es sich durchaus lohnt, den Autor von 'Herz auf Taille' (1928) oder 'Fabian' (1931), von 'Emil und die Detektive' (1931) oder der 'Konferenz der Tiere' (1949) auch als Meister der Kurzprosa anzuerkennen.« Kirsten Böttcher, BR 2 radiotexte (online) »Kästner hören ist ein Genuss wie Kästner lesen.« Morgenpost Sachsen
Benutzer, die diesen Artikel gekauft haben, haben auch gekauft
7611719428134
Die Insassen der Casa Verdi sind alte Primadonnen, Chorsänger und Orchestermusiker, die einmal am Tga zu Gott und Verdi beten, dessen Tantiemen diese Stiftung tragen.Die Alten, die in kleinen Zimmer mit ihren Erinnerungen leben, erzählen und singen Beiläufigkeiten der Musikhistorie. Sie leben weiter für die Kunst, für das Scheinwerferlicht, für die Selbstdarstellung.
CHF 18.55
978-1-160-75144-5

This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions that are true to the original work.


CHF 30.05
978-3-03919-481-0
Vor 100 Jahren gründete Alexander Schaichet das erste Schweizer Kammerorchester in Zürich. Der in Odessa geborene, hochbegabte Violinist war in Jena Musikprofessor gewesen. Er weilte 1914 ferienhalber in der Schweiz und konnte nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht mehr ausreisen. Unter «Zivilstand » notierte der Staatenlose damals im Formular der Fremdenpolizei: «Musiker». Er heiratete die ungarische Pianistin Irma Löwinger und machte in den folgenden Jahren auch in der Limmatstadt seinen Weg. Alexander Schaichet leitete das erste Kammerorchester der Schweiz von 1920 bis 1943 und prägte als Musikpädagoge Generationen von Musikerinnen und Musikern. Zum 100-jährigen Jubiläum würdigen sechs bekannte Autorinnen und Autoren Leben und Wirken von Alexander Schaichet und beleuchten die Geschichte des Kammerorchesters sowie die gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen in den 1920er-Jahren: Michael Eidenbenz, Esther Girsberger, Peter Hagmann, Verena Naegele, Dieter Ulrich und Christoph Wehrli. Mit einem Vorwort von Martin Vollenwyder.
CHF 32.00
978-3-7272-6009-4
Wie können Musikschaffende, Publikum und Musiken neue Verbindungen eingehen, so dass auf allen Seiten Mehrwert entsteht? Die Kulturvermittlerin Barbara Balba Weber hinterfragt lustvoll einige hartnäckige Gewohnheiten des Klassikbetriebs und gibt konkrete Antworten auf die Forderungen nach kultureller Teilhabe. Mit jungen Musikerinnen und Musikern macht sie vor, wie man Profi darin werden kann, mit Amateuren im Hochkulturkontext zu handeln. Das vorgestellte Konzept einer künstlerischen Musikvermittlung stellt einen innovativen Ansatz zur Debatte, wie man sich mit musikalischen Mitteln über die Noten hinaus in eine komplexe Welt einbringen und sie dadurch mitgestalten kann. Provokante Thesen und spannende Experimente ergänzen die theoretischen Grundlagen. Das Buch ist anregend gestaltet und lädt, ausgehend von zahlreichen praktischen Beispielen, zum Nachahmen, Experimentieren und Neuerfinden ein.
CHF 27.20
978-3-89684-177-3

Lange war Menahem Pressler vor allem als Pianist des Beaux Arts Trios bekannt - 53 Jahre hatte das Ensemble Bestand. Nach der Auflösung des weltberühmten Trios schloss Pressler eine faszinierende Karriere als Solist an: mit Konzerten und Aufnahmen, die Lektionen in Schönheit sind. Im Gespräch mit dem Musikjournalisten Holger Noltze entwickelt sich das Porträt des leidenschaftlichen Künstlers Menahem Pressler, für den Musik buchstäblich überlebenswichtig war und ist. Sie denken über die Vitalität und Bedeutung klassischer Musik ebenso nach wie über die großen Fragen des Lebens (und der Kunst): Wahrheit, Liebe, Schönheit, Hingabe, Sinn. Dies ist das erste Werk über und mit Menahem Pressler in deutscher Sprache: eine kluge und beherzte Annäherung an die Frage, warum wir auf Musik in unserem Leben nicht verzichten dürfen.


CHF 25.65
978-3-7245-2436-6
Rund zweihundert Jahre ist es her, seit die erste Basler Casino-Gesellschaft gegründet wurde. Ihr ursprüngliches Ziel war es, die Geselligkeit zu fördern, und dies in einer Zeit, in der es noch kaum kulturelle Angebote oder öffentliche Versammlungsorte gab. Mit dem Bau des bedeutenden Musiksaals im Jahre 1876 und des für kleinere Konzerte konzipierten Hans Huber-Saals im Jahre 1905 entwickelte sich das Stadtcasino am Barfüsserplatz zum führenden Konzerthaus in Basel. Die aufwendige Erweiterung und Modernisierung des Gebäudes durch Herzog & de Meuron (Pritzker-Preisträger) ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Casino-Gesellschaft. Die Recherchen für das Bauprojekt brachten unzählige interessante und in Vergessenheit geratene Anekdoten und Bilder zutage, die in diesem Buch zusammengetragen wurden. Ergänzt durch Gastbeiträge bietet das Buch eine kurzweilige Zeitreise durch die Gesellschafts-, Musik-, Kultur- und Baugeschichte der Stadt Basel.
CHF 36.65
978-3-257-24537-0

Seine Stimme füllte Konzertsäle, betörte die Damenwelt, eroberte in Deutschland, Europa, Amerika ein Millionenpublikum. Joseph Schmidt, Sohn orthodoxer Juden aus Czernowitz, hat es weit gebracht. 1942 aber gelten Kunst und Ruhm nichts mehr. Auf der Flucht vor den Nazis strandet der berühmte Tenor, krank, erschöpft, als einer unter Tausenden an der Schweizer Grenze. Wird er es sicher auf die andere Seite schaffen?


CHF 15.20
978-3-03823-468-5
Richard Wagners Aufenthalt in Zürich währte fast zehn Jahre. Nur in Bayreuth hielt sich der Komponist länger auf. Die Jahre in Zürich gehörten nicht nur zu den stetigsten in seinem rastlosen Leben, sondern auch zu den produktivsten.
CHF 23.20
978-3-8260-7044-0

Einleitung - A. Dorschel: Vom Werk des Lebens: Wagners "Tristan" und die Kritik des Biografismus - T.S. Grey: Das Ewig-Musische: Mathilde Wesendonck und die Spuren von Goethes "Faust" in Isoldes >Verklärung< - H.-J. Hinrichsen: "Tristan" und Wagners Zürcher Beethoven-Studien - K. Pietschmann: Sachs rezipiert "Tristan und Isolde": Überlegungen zu einem intrikaten Beziehungsgeflecht - I. Mai Groote: »Mächtig productive Zeit«? Unternehmer- und Mäzenatentum: die Wesendoncks und ihre Künstler - M. Wald-Fuhrmann: Jagdgetön: Zur Vieldimensionalität eines musikalischen Topos in Wagners "Tristan" - C. Thorau: Musik ohne Touristen: Die >frohe< und >traurige Weise< im "Tristan" und ihre autobiografischen Inspirationsquellen.


CHF 35.00
978-3-596-18320-3
Die groß angelegte Kafka-Biographie von Reiner Stach übt eine sogartige Wirkung aus. Vor allem die szenische Vergegenwärtigung, die bisweilen an die Erzählformen des Films erinnert, führt sehr nahe an Kafkas private Existenz und eröffnet zugleich das Panorama seiner Zeit. Dieser hoch gelobte Band behandelt die Jahre von 1916 bis zu Kafkas Tod 1924 - eine Zeit, in der Kafkas vertraute Welt unterging, politisch ebenso wie physisch. Er war nun deutscher Jude mit tschechischem Pass, und er litt an einer Krankheit, welche die seit Jahren erträumte literarische Existenz unmöglich machte. Beides steigerte seine Hellsicht: Für Kafka wurden es die Jahre der Erkenntnis.
CHF 20.40