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    Hersteller: DTV

    Der Mann, der seinem Gewissen folgte von Lewis, Janet

    »Sören Qvist ist einer jener außergewöhnlichen Menschen, die lieber sterben, als sich damit abzufinden, dass nichts auf der Welt von Bedeutung ist.« Janet Lewis

    Ein Indizienprozess erschüttert Jütland. Der für sein Mitgefühl bekannte Pastor Sören Qvist lässt sich für ein Verbrechen verurteilen, das er nicht begangen hat. Freunde bemühen sich umentlastendes Material, seine Kinder eröffnen ihm eine Fluchtmöglichkeit aus dem Gefängnis. Doch Sören Qvist bleibt standhaft. Was bewegt einen Menschen dazu, seine moralische Integrität über sein Leben zu stellen? Dieser Roman, der auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1625 basiert, leuchtet mit seinen Fragen hell in unsere Gegenwart hinein.

    »Eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 1625 strahlt leuchtend hell in unsere Gegenwart hinein.«
    liesmalwieder.de 29.01.2020
    Autor Lewis, Janet / Moritz, Rainer (Nachw.) / Höbel, Susanne (Übers.)
    Verlag DTV
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2020
    Seitenangabe 288 S.
    Meldetext Noch nicht erschienen, November 2020
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H19.1 cm x B12.2 cm
    Schlagwort 17. Jahrhundert / Amerikanische Literatur / Betrug / Dänemark / Falschaussage / Fehlurteil / Gerichtsurteil / Gewissen / Glaube / Haltung / Historischer Roman / Indizienprozess / Integrität / Justizdrama / Justizroman / Jütland / Mitgefühl / Moral / Pastor / Prozess / Religion / Roman / Unrecht / Verantwortung / wahrer Gerichtsfall
    Kartonierter Einband (Kt)
    Noch nicht erschienen, November 2020
    978-3-423-14763-7
    Fr. 14.30

    Über den Autor Lewis, Janet

    Janet Lewis (1899 - 1998) wurde in Chicago geboren und lebte zumeist in Kalifornien. Früh begann sie Gedichte zu veröffentlichen. Zusammen mit ihrem Mann, dem Dichter Yvor Winters, war sie ihr Leben lang politisch streitbar und aktiv, vehemente Kriegsgegnerin und Fürsprecherin der Indianer und Schwarzen. Mit 'Die Frau, die liebte' griff Janet Lewis einen der berühmtesten Justizfälle Frankreichs auf und schuf den fulminanten Auftakt zu ihrer Trilogie um strittige Justizfälle.

    Dr. Rainer Moritz

    Jahrgang 1958, ist Literaturwissenschaftler und Leiter des

    Literaturhauses in Hamburg. Er ist Autor und Herausgeber

    zahlreicher Bücher und Verfasser stilistisch brillanter wie

    geistreicher Glossen, u.a. im ›Börsenblatt‹.

    Susanne Höbel, geboren 1953, lebt in Südengland und arbeitet seit fast dreißig Jahren als Übersetzerin englischer und amerikanischer Literatur. Sie wurde vielfach ausgezeichnet. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Graham Swift, Nadine Gordimer, John Updike, Nicholson Baker, Margaret Forster und William Faulkner.

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