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    Hersteller: Thienemann

    Der Räuber Hotzenplotz 1: Der Räuber Hotzenplotz von Preussler, Otfried

    | gebundene Ausgabe schwarz-weiß illustriert, ab 6 Jahren
    Kasperl und Seppel machen sich auf, den wilden Räuber Hotzenplotz zu fangen, der Großmutters Kaffeemühle gestohlen hat.

    Der Großmutter von Kasperl wird ihre Kaffeemühle vom Räuber Hotzenplotz geraubt. Kasperl und Seppel kommen überein, ihn mit einer List zu fangen. Sie füllen eine undichte Kartoffelkiste mit Sand und tragen sie durch den Wald, wo Hotzenplotz vermutet wird. Hotzenplotz nimmt beiden die Kiste ab und schleppt sie in seine Höhle. Dort bemerkt er, dass der auslaufende Sand eine Spur hinterlassen hat. Er legt eine zweite Spur zu einer Fallgrube. Kasperl und Seppel verfolgen die Spur und legen sich durch Vertauschen ihrer Kopfbedeckungen eine Verkleidung zu. Beide werden gefangen, jedoch als Person verwechselt. Hotzenplotz behält den falschen Kasper bei sich und verkauft den falschen Seppel an den Zauberer Petrosilius Zwackelmann. In Abwesenheit des Zauberers erkundet Kasperl dessen Schloss und entdeckt die verzauberte Fee Amaryllis in einem Verlies. Um das Schloss verlassen zu können, muss Kasperl ein Kleidungsstück im Schloss lassen; er entscheidet sich für den Seppelhut. Als seine Fucht bemerkt wird, versucht Zwackelmann, ihn mittels des Huts herbeizuzaubern und beschwört dessen Besitzer herbei. Da es sich jedoch um Seppels Hut handelt, erscheint der echte Seppel, der den Zauberer über die Verwechslung aufklärt; daraufhin lässt Zwackelmann Hotzenplotz erscheinen. Zur Rede gestellt, erklärt der Räuber, dass Kasperl nicht herbeigezaubert werden kann, weil er dessen Hut verbrannt hätte. Hierfür wird Hotzenplotz in einen Gimpel verwandelt und in einen Käfig gesteckt. Zwackelmann merkt bald, dass Kasperl zurückgekehrt ist, um der verzauberten Fee ein Kraut zur Rückverwandlung zu geben. Er kann dies nicht verhindern und versinkt im Verlies. Amaryllis schenkt den Rettern einen Wunschring, mit dem sie sich die Kaffeemühle zurückwünschen.

    Autor Preussler, Otfried / Tripp, F. J. (Illustr.)
    Verlag Thienemann
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2016
    Seitenangabe 128 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen mit schwarz-weißen Illustrationen
    Masse H21.3 cm x B15.1 cm x D2.0 cm 296 g
    Auflage 71. A.
    Reihe Der Räuber Hotzenplotz
    Schlagwort Ottfried Preußler / Geschenk zur Einschulung / geschenk kinder / Geschenk Junge 6 Jahre / kasperletheater geschichten / geschenk 6 jahre mädchen / kasperlegeschichten / empfohlenes Alter: ab 6 Jahre
    Fester Einband
    Versandbereit innert 24 Stunden
    978-3-522-10590-3
    Fr. 14.30

    Bände der Reihe "Der Räuber Hotzenplotz" in der richtigen Reihenfolge

    Alle Bände der Reihe "Der Räuber Hotzenplotz"

    Über den Autor Preussler, Otfried

    Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er 1949 nach Oberbayern. Bevor er sich ganz der Schriftstellerei zuwandte, arbeitete er als Lehrer an einer Volksschule. "Der kleine Wassermann", sein erstes Kinderbuch, wurde 1956 veröffentlicht. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden und für die er viele Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare. Otfried Preußler starb am 18. Februar 2013.

    Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft . Außer den beiden "Jim Knopf-Bänden" illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" von Boy Lornsen sowie "Das kleine Gespenst" und die drei "Räuber Hotzenplotz"-Bücher von Otfried Preußler. Er starb am 18. Februar 1978.

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