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    Die Macht der Mehrsprachigkeit von Grjasnowa, Olga

    Über Herkunft und Vielfalt
    Mehrsprachigkeit ist, wie die Schriftstellerin Olga Grjasnowa zeigt, ein Phänomen mit erstaunlich vielen Facetten. Oft gilt sie nur als Kennzeichen guter oder gar elitärer Bildung, dabei ist sie für immer mehr Menschen und Familien hierzulande eine Selbstverständlichkeit. In jedem Fall handelt es sich um eine Fähigkeit, die etwas über die individuellen Biografien wie auch über die sich wandelnde Gesellschaft insgesamt erzählt. Wie ist es, zwischen zwei oder sogar drei Sprachen hin und her wechseln zu können? Warum wird Französisch als Zweitsprache mehr geachtet als Türkisch? Sollte Mehrsprachigkeit nicht generell viel mehr Wertschätzung erfahren und gezielt gefördert werden? Und sorgen die immer leistungsstärkeren Übersetzungsapps und Englisch als die neue Lingua franca womöglich dafür, dass wir uns jeweils mit nur noch einer Sprache begnügen? Grjasnowas faszinierender Text ist Ausdruck ihrer Überzeugung, dass Sprache und Identität eng zusammenhängen - und dass jede Sprache einen ganz eigenen Zugang zur Welt eröffnet."Olga Grjasnowa ist das Beste, was unserer Literatur passieren konnte!" Denis Scheck
    Autor Grjasnowa, Olga
    Verlag Bibliographisches Institut
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2021
    Seitenangabe 128 S.
    Meldetext Lieferbar in ca. 10-20 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H17.2 cm x B11.8 cm x D1.8 cm 160 g
    Coverlag Duden (Imprint/Brand)
    Reihe Duden-Sachbuch
    Verlagsartikelnummer 8399
    Fester Einband
    Lieferbar in ca. 10-20 Arbeitstagen
    978-3-411-75658-2
    Fr. 14.30

    Alle Bände der Reihe "Duden-Sachbuch"

    Über den Autor Grjasnowa, Olga

    Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan, hat bislang vier Romane veröffentlicht. Für ihr viel beachtetes Debüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt" (2012) wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna Seghers-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr der Roman "Der verlorene Sohn" (2020). Olga Grjasnowa ist Mitglied des Goethe-Instituts. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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