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    Hersteller: Der Hörverlag

    Draußen vor der Tür von Borchert, Wolfgang

    »Draußen vor der Tür« ist Protestschrei gegen die zerstörerische Macht des Krieges

    Der Frontsoldat Beckmann kehrt mit zerschossener Kniescheibe aus der russischen Gefangenschaft nach Hause zurück. Von seiner Frau und ihrem Liebhaber aus dem Haus gejagt, beschließt er, sich das Leben zu nehmen. Doch die Elbe, in die er sich stürzt, spuckt ihn wieder aus und er muss sich dem Leben neu stellen.

    Die Erstausstrahlung der Hörspielproduktion von 1947 wird zum größten Publikumserfolg des Radios in der Nachkriegsära. Sie hat bis heute nichts an Brisanz eingebüßt. Hans Quest, dem Wolfang Borchert die Rolle des Beckmann auf den Leib schrieb, wird zur eindrucksvollen Stimme der jungen Generation jener Zeit.

    »Hans Quest als Beckmann wuchs in Borcherts Drama über sich selbst hinaus, zu erschütternder und einsamer Größe.« TAZ

    Hörspiel mit Hans Quest, Josef Dahmen
    1 CD, 1h 23min


    Autor Borchert, Wolfgang / Quest, Hans (Gelesen) / Dahmen, Josef (Gelesen) / Cremer, Ludwig (Reg.)
    Verlag Der Hörverlag
    Einband Audio CD (CD/SACD) (CD)
    Erscheinungsjahr 2020
    Meldetext Noch nicht erschienen, Oktober 2020
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse 83 Min.
    Audio CD (CD/SACD) (CD)
    Noch nicht erschienen, Oktober 2020
    978-3-8445-3920-2
    Fr. 19.60

    Über den Autor Borchert, Wolfgang

    Wolfgang Borchert, geboren 1921 in Hamburg, zählt als deutscher Schriftsteller zu den bekanntesten Vertretern der Trümmerliteratur - seine Kurzgeschichten und Gedichte wurden nach dem Zweiten Weltkrieg breit rezipiert. Besonders das Drama "Draußen vor der Tür" fand großen Anklang beim deutschen Publikum. Borchert starb 1947 in Basel. Noch heute sind viele seiner Kurzgeschichten Schullektüre.

    Ludwig Cremer wurde am 4. Juli 1909 in Duisburg geboren. Nach einer Hörfunkausbildung bei BBC in London war er als Hörspielleiter beim NWDR in Hamburg tätig. Für den WDR inszenierte er große Hörstücke, wie "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert, "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch und Heinrich Manns "Der Untertan" aus dem Jahr 1971, der mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet wurde. In den 60er und 70er Jahren war Ludwig Cremer einer der meistbeschäftigten Fernsehregisseure, der u. a. mit "Die chinesische Mauer" von Max Frisch die dramaturgische Geschichte des Fernsehens geprägt hat. 1982 starb er nach langer Krankheit im Alter von 73 Jahren.

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