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    Hersteller: Kampa Verlag

    Es kann nicht still genug sein von Siblewski, Klaus

    Schriftsteller sprechen über ihre Schreibtische
    Ihr Arbeitsplatz sei wie ein Raumschiff, sagt Veronika Peters. Man könne überall sein und bleibe doch am selben Ort. Friederike Mayröcker schreibt nur in ihrer eigenen Wohnung. Das, was einmal ihr Schreibtisch war, hat sie so mit Papierstapeln überhäuft, dass daraus ein »Nicht-Schreibtisch« geworden ist. Hanns-Josef Ortheil saugt täglich mit einem Handstaubsauger etwa dreißig Sekunden den Boden unter seinem Glastisch, aber auf der Platte selbst schätzt er Schweiß- oder Schmutzabdrücke - als natürliche Spuren seiner Arbeit. Klaus Siblewski hat mit zehn hochkarätigen Autorinnen und Autoren gesprochen und ihnen die kuriosesten Arbeitsvorlieben und überraschendsten Schreibgeheimnisse entlockt. Durch seine präzisen Fragen sind detailgenaue Impressionen entstanden, die nicht nur viel über den Prozess des Schreibens verraten, sondern auch über die Persönlichkeit hinter dem Werk.
    Autor Siblewski, Klaus
    Verlag Kampa Verlag
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2020
    Seitenangabe 256 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H21.1 cm x B13.4 cm x D2.5 cm 378 g
    Reihe Kampa Salon / Gespräche
    Schlagwort Papierstapel / Ingo Schulze / Arbeitsvorlieben / Annette Pehnt / Hanns-Josef Ortheil / Schreibtische / Schreibprozess / Mariana Leky / Terézia Mora / Schriftsteller / Veronika und Christoph Peters / Friederike Mayröcker / David Wagner / Arbeitsplatz / Jan Wagner / Jan Wagner
    Fester Einband
    Versandbereit innert 24 Stunden
    978-3-311-14019-1
    Fr. 26.00

    Alle Bände der Reihe "Kampa Salon / Gespräche"

    Über den Autor Siblewski, Klaus

    KLAUS SIBLEWSKI, geboren 1950 in Frankfurt am Main, lebt heute in Holzkirchen bei München. Er ist Verlagslektor, Autor und Professor am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim. Wenn er selbst am Schreibtisch sitzt, braucht er unbedingt frischen, sorgfältig zubereiteten Tee (der nie getrunken und regelmäßig weggegossen wird), viele Bleistifte, wovon keiner dem anderen gleichen darf (außer den kleinen IKEA-Bleistiften), und an den Füßen feste solide Schuhe (als müsste er zu jeder Zeit das Haus verlassen können). 2005 hat er die Deutsche Lektorenkonferenz gegründet und bis 2015 geleitet. Er hat u.a. die Werke von Ernst Jandl, Peter Härtling und Peter Turrini herausgegeben. Zuletzt sind von ihm erschienen: »Die diskreten Kritiker. Was Lektoren tun« (2005) und die Bände »Wie Romane entstehen« (2008, gemeinsam mit Hanns-Josef Ortheil), »Wie Gedichte entstehen« (2009, gemeinsam mit Norbert Hummelt), »Wie Dramen entstehen« (2012, gemeinsam mit John von Düffel) und »Der Gelegenheitskritiker« (2017).

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