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Gabler Verlag

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In einer Serie stellte die Financial Times Deutschland 101 bedeutende Frauen der deutschen Wirtschaft vor. Das Buch zur Serie bietet diese faszinierenden Porträts versammelt in einem Band.


Fr. 91.20

I. Steuerbegünstigte Darlehenshingabe.- 1. Das Modell.- 2. Berlin-Darlehen.- II. Anlage in Versicherungen.- 1. Lebensversicherungen.- a) Gestaltungsprinzipien ¿ Gestaltungsmöglichkeiten.- aa) Vertragsmerkmale.- bb) Techniken der Todesfallversicherungen.- cc) Einzelne Abwandlungsformen der gemischten Versicherung.- b) Wachstums- und Wirtschaftlichkeitserwägungen.- aa) Entstehung und Verwendung von Überschüssen.- bb) Vertragsänderungen.- cc) Finanzierungskombinationen.- c) Steuerliche Gesichtspunkte.- aa) Steuerlicher Abzug der Beiträge.- bb) Steuerliche Behandlung der Überschüsse.- d) Spezialformen.- aa) Die fondsgebundene Lebensversicherung.- bb) Die dynamische Lebensversicherung.- cc) Vermögenswirksamer Versicherungsvertrag.- dd) 312-DM-Zukunftssicherung.- 2. Private Rentenversicherung.- a) Prinzip der Leibrente.- b) Speisung des Rentenstocks.- c) Steuerfragen.- d) Selbstbewirtschaftung ¿ Zwischenbilanz.- Antworten zu den Fragen in diesem Heft.

Fr. 67.45

Zutaten.- Manager.- Bürokraten.- Verbraucher.- Professoren.- Studenten.- Menschen.- Quellen.

Fr. 67.45

UnternehmellSpolitik A. Die retrospektive Erfolgskontrolle .......................... , 10 I. Der Informationswert der herkbmmlichen Rechnungslegung . . . . . .. . 10 II. Der lahresabschlu6 als Grundlage und Objekt der Unternehmenspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . II . . . . . . .


Fr. 67.45

"Der [...] Sammelband beschäftigt sich mit einer konsequenten Gleichstellungspolitik, die in den Managementprozess integriert werden muss. [...] Dabei werden [...] Themen angesprochen, die im Zusammenhang mit der Chancengleichheit bislang nur am Rande Beachtung fanden. Zu diesen gehören beispielsweise die Personalbeurteilung, die Leistungsvergütung oder die Reorganisation. [...] Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen machen das Buch nicht nur für die Praxis sehr empfehlenswert. Es ist zu hoffen, dass dies wichtige Buch eine breite Aufmerksamkeit findet."
Organisationsentwicklung

"'Konsequente Gleichstellungspolitik kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein', resümiert [...] die Berliner Professorin für Betriebswirtschaftslehre, Gertraude Krell. Als Autorin und Herausgeberin hat sie jetzt zu diesem Thema ein anspruchsvolles Kompendium vorgelegt, welches trotz seiner wissenschaftlichen Ausrichtung den notwendigen Praxisbezug nicht aus dem Auge verliert. ,Chancengleichheit durch Personalpolitik' [...] richtet sich vor allem an Entscheidungsträger in Unternehmen, die mit guten Argumenten lösungsorientierte Gleichstellungsmaßnahmen vorantreiben wollen."
Blick durch die Wirtschaft

In der 3., überarbeiteten und erweiterten Auflage wurden die Themen ,Managing Diversity' und ,Teilzeit in Führungspositionen' sowie ,Diversity-orientierte Beurteilung von Führungskräften' vertieft und um Praxisbeispiele ergänzt. Neu hinzugekommen sind Beiträge zu ,Gender Mainstreaming' und Ergebnisse einer Befragung der Mitglieder des ,Forum Frauen in der Wirtschaft'.

Prof. Dr. Gertraude Krell lehrt Betriebswirtschaftslehre insbesondere Personalpolitik an der Freien Universität Berlin.

Fr. 50.00

Für die zweite Auflage wurde das Buch aktualisiert und um zusätzliche Aspekte erweitert. Namhafte Fachleute präsentieren in diesem Band das Grundlagenwissen der Personalpolitik. Die Autorinnen und Autoren sprechen darüber hinaus auch Themen an, die im Zusammenhang mit Chancengleichheit bislang nur am Rande Beachtung fanden. Zu diesen gehören beispielsweise die Personalbeurteilung, die Leistungsvergütung oder die Reorganisation. Neben den für das jeweilige Handlungsfeld bedeutsamen Rechtsnormen werden Forschungsergebnisse sowie Erfahrungen als Problemanalysen vorgestellt und daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.

Fr. 50.00
Die Beitragsautoren des Sammelbandes greifen aktuelle Fragestellungen aus den Bereichen Change Management und Leadership auf. Sie entwickeln theoretische Konzepte und erörtern Aspekte des unternehmerischen Wandels sowie Praxisbeispiele real existierender Change-Leadership-Projekte und deren Akteure aus spezifischen Blickwinkeln. Das Spektrum der Beiträge umfasst beispielsweise Finanzierungsfragen, Wissens- und Technologietransfer, Wachstum oder kritische Erfolgsfaktoren von Phasen unternehmerischen Wandels. Die Beiträge bieten damit einen Einblick in Forschungsfelder und Herausforderungen sowie Impulse für eine aktive, zukunftsorientierte Gestaltung von Wandlungsprozessen im Unternehmen.
Fr. 71.20

Auf Grund verschiedener Anregungen hat es der Verfasser fur ge­ geben gehalten, die als Dissertation der Universitiit zu Koln vor­ gelegte Arbeit uber den Qualitiitswettbewerb im marktwirtschaft­ lichen System zu ver6ffentlichen. Es wiire. wunschenswert, wenn Inhalt und Thema der vorliegenden Arbeit dazu AnlaB giiben, das Problem der Qualitiit eingehender zu behandeln und die schwierigen Zusammenhiinge des Qualitiitswettbewerbs weitgehender zu erfor­ schen. Viel Muhe soUte dabei fUr das Messen von Priiferenzen auf­ gewandt werden, urn schlieBlich zu einem numerischen Begriff des Nutzens zu gelangen, in dem auch der Preis ein und nur ein Datum ist. Damit ist gesagt, daB der Wettbewerb mehr als bisher unter den Bedingungen der Heterogenitiit und des Austausch- oder Entwick­ lungsprozesses erkliirt werden sonte, mit denen jedes Unternehmen in seinen tiiglichen Entscheidungen zu rechnen hat. Der Verfasser schuldet Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. Erich Gutenberg fUr die Anregung zur Behandlung des Themas und fUr die Unterstiitzung der Arbeit groBen Dank. Er ist ihm insbesondere fUr die Anleitung zur wirklichkeitsnahen Betrachtung sehr verbunden, wodurch die Erkliirungen zwar komplizierter, zugleich aber auch fUr praktische MaBnahmen brauchbarer werden. Ferner mochte der Verfasser Herrn Professor Dr. Heinrich Rittershausen fUr die freundliche Unterstiitzung und dem Verlag Dr. Th. Gabler fUr die Veroffent­ lichung dank en. F. K. Flick Dusseldorf, Miirz 1966 INHALTSVERZEICHNIS Seite Ab8chniU I Das Problem 7 Erster Teil DIE QUALITAT Ab8chnitt II Objekte der Qualitat . . . 13 1. Die Sachform (Substanz) 13 2. Die Raumform (Gerat) . 15 3. Die Zeitform (Verfahren) 16 Ab8chnitt III Elemente der Qualitat . .

Fr. 67.45

Die Direktinvestitionen der deutschen Industrie in den USA erreichten Ende 1985 ei­ 1 nen Bestand von ca. DM 36 Mrd. ¿ Damit führten die Vereinigten Staaten mit großem Abstand als Zielland deutscher Betriebsgründungen im Ausland. Umgekehrt betrug 1985 der Anteil der deutschen Investitionen am Gesamtumfang aller Direktinvestitio­ 2 nen in diesem Land ca. 10070. Nach der Entwicklung zu beurteilen, ist weiterhin mit einer starken Stellung der deutschen Unternehmungen in den USA zu rechnen, wo die 3 größten und lukrativsten Märkte der Welt liegen ¿ Es ist sicher nicht übertrieben, wenn man sagt, daß der Erfolg vieler deutscher Unternehmen von ihrem Engagement in den USA abhängen wird, z. T. schon heute davon abhängt. In dem vorliegenden Buch wird das Management von und in amerikanischen Produk­ tionsniederlassungen (U. S.-Niederlassungen/U. S.-Töchtern) deutscher Unterneh­ mungen untersucht mit dem Ziel, Probleme und Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Dabei fokussiert die Studie schwerpunktmäßig auf Führungsprobleme, mit denen Mittelbetriebe in ihren Niederlassungen in den USA konfrontiert werden. Daß dieser Unternehmenstypus in den Mittelpunkt gestellt wird, hängt mit einem Dilemma zu­ sammen: Einerseits stellen wir fest, daß die Strategie der Auslandsproduktion und der Interna­ tionalisierung für deutsche Mittelbetriebe zunehmend wichtig wird (Schwarting et al. 1981; Simon 1982; Berger/Uhlmann 1985); deren Anteil an den deutschen Direktin­ vestitionen in den USA beträgt inzwischen schätzungsweise 30 - 40070 .

Fr. 67.45

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. Konsequenzen aus der Kodifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . 3. Geltungsbereich der kodifizierten Grundsatze ..... . . . . . . . . . . . . 12 . . . 4. Auslegung der kodifizierten Grundsatze . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . 4.1. Going concern Prinzip (§ 252 Nr. 2 HGB) . . . . .... . ...... . . .. 16 4.2. Rangordnung der einzelnen Grundsatze des § 252 Abs. 1 HGB . 17 4.3. SchluBfolgerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 . . . . . . . . . . . .


Fr. 67.45

Welche Rolle spielt der Unternehmer in der modernen Unternehmenstheorie? Wer hat "unternehmerischen Geist": nur Eigentümerunternehmer oder auch angestellte Manager und beamtete Wissenschaftler? Wie werden Intuition und Kreativität eines Unternehmers wissenschaftlich betrachtet? Der vorliegende Band versucht, den Geheimnissen von Entrepreneurship mit unterschiedlichen Ansätzen auf die Spur zu kommen.

Fr. 102.60
Fifteen years after its commercial launching, the Internet has become the second most imp- tant distribution channel (after high street retailing) and a major source of customer infor- tion and empowerment (Urban 2003, 2005; Constantinides/Fountain 2008). A number of - cent developments in this field threaten to further weaken the role of traditional retailing in a number of sectors where retailers and intermediaries have always played an important role. Music, entertainment, press, printing/publishing and traditional travel agents are some of the branches that have already felt the negative effects of Internet-enabled disintermediation. The web has made possible the direct contact between producers and consumers, making the physical retailer of information-based products or intangibles redundant. These developments are widely seen as effects of the Internet evolution and have been ext- sively discussed and debated. However, over the last three years, a new generation of online tools, applications and approaches such as blogs, wikis, online communities and virtual worlds, commonly referred to as Web 2. 0 or Social Media, are increasingly attracting the - tention of practitioners and, recently, of academics. As often happens when revolutionary - novations become booming business, research and theoretical underpinning on the Web 2. 0 issue is still very limited and there is not even a generally accepted definition. What most people would agree though is that a fundamental element of Web 2.
Fr. 59.00
The discussion about Multi-Channel-Systems in retail business might not be new - but it has gained momentum against the background of consolidations and mergers, the devel- ment of information and communication technologies (ICT) and experiences of disillusi- ment with pure e-commerce players (Dohmann et al. 2002; Barth et al. 2007). This is additionally evidenced by the increasing number of academic publications and the gain in importance of multi-channel distribution in retail-practice - where many pure e-players have augmented their structure of distribution with alternative channels (Tang/Xing 2001; Schögel et al. 2004). Despite the lively discussions on the part of academic researchers and the growth of experience in practice, there is still an unsatisfactorily low level of knowledge - which might be the reason why companies often fail in the realization or achieve only suboptimal levels of channel in- gration - even though the domination of multi-channel companies in the B2C e-commerce s- tor (with the exception of a few companies, e. g. eBay or Amazon) implies a great potential for success (Hudetz/Baal 2005; Emrich 2008). For this reason most authors seem to agree upon the potential as well as the relevance of multi-channel distributors. Hudetz/Baal identify mul- channel companies "a good starting base to get even more dominant in the future" (Hudetz/Baal 2005, p. 136). Emrich agrees that multi-channel strategies might become "crucial to survive" (Emrich 2008, p. 1), and Ahlert/Hesse (2003) substantiate with empirical studies the preference that customers have for multi-channel distributors.
Fr. 59.00

The aim of EUROPEAN RETAIL RESEARCH is to publish interesting manuscripts of high quality and innovativeness with a focus on retail researchers, retail lecturers, retail students and retail executives. As it has always been, retail executives are part of the target group and the knowledge transfer between retail research and retail management remains a part of the publication's concept. EUROPEAN RETAIL RESEARCH welcomes manuscripts on original theoretical or conceptual contributions as well as empirical research - based either on large-scale empirical data or on the case-study method. Following the state of the art in retail research, articles on any major issues that concern the general field of retailing and distribution are welcome.
The review process will support the authors in enhancing the quality of their work and will offer the authors a reviewed publication outlet. Part of the concept of EUROPEAN RETAIL RESEARCH is an only short delay between manuscript submission and final publication, so it is intended to become a quick publication platform.

Fr. 59.00

negativer Kritik.


Fr. 67.45

zur 1. Auflage In dem Vorwort zu Gottfried Kellers .. Sieben Legenden" heißt es, daß "den Gebilden das Antlitz nach einer anderen Himmelsgegend hingewendet wurde, als nach welcher sie in der überkommenen Gestalt schauen". Diesen Satz kann man auch den vorliegenden Ab­ handlungen als Leitspruch voranstellen. Seitdem der Ausspruch getan wurde, daß der Gewinn als maßstäblich für die Wdrt­ schaftlichkeit zu gelten habe, ist das Antlitz der Bilanz, wenigstens in der neueren lite­ ratur, von der überlieferten Geldseite nach der Leistungsseite gewendet worden. Es unter­ liegt keinem Zweifel, daß diese Wendung einen großen Fortschritt bedeutet hat. Die Kehr­ seite liegt nur darin, daß nunmehr die Geldseite zu sehr vernachlässigt worden ist. Dieses Umstandes wird man sich. besonders in Zeiten wie der gegenwärtigen bewußt, in denen die Bagatellisierung des Gelddenkens zu einer öffentlichen Gefahr zu werden droht. Wer die Nachteile des Geldüberhangs, den ein Krieg mit sich bringt, vermeiden will, muß zu einem verantwortungsvollen Gelddenken zurückzuführen sich bemühen. Hier liegt eine Angelegenheit von größter staatspolitischer Bedeutung vor. In dieser Hinsicht die Gewissen wieder zu schärfen und außerdem zu zeigen, daß dem Gel~denken, ökonomisch gesehen, nichts Verwerfliches anhaftet, genau so wenig wie dem Kapitaldenken, dient die vorliegende Studienfolge.


Fr. 67.45

Die gegenwärtige wirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland sowie in vielen westlichen Industrieländern ist gekenn­ zeichnet durch eine Vielzahl von stagnierenden oder gar schrumpfen­ den Märkten, einen raschen technologischen Wandel der Produktions­ verfahren sowie hohe Arbeitskosten. Diese einzel- und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellen Aufgabedes bei vielen Unternehmen erhebliche Anforderungen an das Manage­ Managements: ment, sich den veränderten Verhältnissen rechtzeitig und mit vertretba­ Struktur­ ren Kosten anzupassen. anpassung Man kann den Problemkomplex "Anpassung an veränderte Umwelt­ Froherkennung bedingungen" in zwei Teilprobleme aufspalten: und Steuerungs­ Früherkennung der veränderten Rahmenbedingungen und ihrer maßnahmen Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung; Konzeption von Steuerungsmaßnahmen, um das Unternehmen auch bei veränderten Gegebenheiten "auf Kurs" zu halten, d.h. sei­ ne Existenz zu sichern. Beide Teilprobleme werden im vorliegenden Band der Schriften zur Unternehmensführung einer eingehenden Analyse unterzogen. Die beiden ersten Aufsätze greifen das Problem der Früherkennung von für das Unternehmen wichtigen Veränderungen auf und versu­ chen, Lösungsansätze zu entwickeln, die in der Praxis durchsetzbar sind.


Fr. 67.45

Btirowirtschaft oder Korrespondenz werden in liingeren Artikeln abgehandelt.


Fr. 67.45

The objective of this special issue is to contribute to the understanding of Knowledge Governance in the Mulitnational Corporation. Like the traditional literature on corporate governance the authors are concerned with the attraction of crucial capital, its efficient allocation, as well as the mechanism used to achieve capital accumulation and optimal utilization. Knowledge as a particular sort of capital is seen as increasingly crucial to the existence, boundaries, and economic organization of modern Multinational Corporation.

Fr. 53.50

1. Ökologie und Ökonomie.- 2. Instrumente des betrieblichen Umweltschutzes.- 3. Implikationen des Umweltschutzes für den Industriebetrieb.- Lösungen der Aufgaben zur Selbstüberprüfung.- Verzeichnis der Abbildungen.- Stichwortverzeichnis.

Fr. 67.45

b.

Fr. 61.75

Passend zur dynamischen Entwicklung des Investment Banking bietet dieses erste Grundlagenwerk auf dem deutschen Markt eine aktuelle, anwendungsorientierte und fundierte Darstellung von Methoden und Instrumenten des Investment Banking.

Die Funktionsweisen der verschiedenen Geschäftsfelder, z.B. M&A, , Corporate Finance, Capital Markets und Principal Investment, werden umfassend und präzise erläutert.

Das Handbuch bietet sowohl dem Entscheider in der Praxis als auch dem Führungsnachwuchs einen umfassenden Einblick in die Thematik des Investment Banking. Fallbeispiele und historische Hinweise vermitteln zusätzlich einen lebendigen Einblick in die Welt des Investment Banking.

Fr. 47.70

Moderne Strategieentwicklung im 21. Jahrhundert muss aus der Vergangenheit lernen, bewährte Konzepte aufgreifen und trotzdem den Schritt ins Unbekannte wagen, um erfolgreich zu sein.
Im "Handbuch Strategisches Management" greifen herausragende Autoren aus Wissenschaft, Praxis und Unternehmensberatung diese Herausforderung auf und liefern in 57 Beiträgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine eindrucksvolle Bestandsaufnahme der heutigen Strategiediskussion. Die Beiträge decken dabei sechs Kernbereiche ab:
- Neue strategische Managementansätze - Die Antwort auf veränderte Wettbewerbsfelder
- Kapitalmärkte machen Strategien - Strategien machen Kapitalmärkte
- Innovation und Wachstum - Basis für eine erfolgreiche Zukunft
- Geschäftsmodelle und Prozesse - Durch IT einerseits verbessert und andererseits bedroht
- Intangible Assets - Quelle des nachhaltigen Unternehmenserfolgs
- Governance - Unternehmerische Verantwortung und Werte im 21. Jahrhundert

Zu diesen Themen werden der State of the Art der Wissenschaft, das Know-how eines der international renommiertesten Beratungsunternehmen, McKinsey & Company, sowie Erfahrungen sowohl von deutschen wie ausländischen Unternehmen in strukturierter Form zugänglich gemacht.

Für die 2. Auflage wurden weitere namhafte Autoren gewonnen. Die Neuauflage wurde überarbeitet, Beiträge, die über strategische Herausforderung in weiteren wichtigen Branchen (z.B. dem Handel und der Telekom-munikation) berichten, wurden neu aufgenommen. Das Kapitel zur unternehmerischen Verantwortung und den Werten des Unternehmers wurde deutlich ausgebaut.

Das "Handbuch" Strategisches Management" liefert Führungskräften mit unternehmerischer Verantwortung sowie Beratern eine wertvolle Hilfestellung. Wissenschaftler und Studierende erhalten einen fundierten Überblick und Anregungen für die eigene Arbeit.


Professor Dr. Harald Hungenberg ist Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensführung an der Universität Erlangen-Nürnberg und Gastprofessor

Fr. 133.02

Das "Handbuch Strategisches Management" knüpft an ein erfolgreiches Grundkonzept an, das Herbert Henzler vor 15 Jahren in seinem Handbuch "Strategische Führung" erstmals mit Leben erfüllt hat: die Erfahrungen der Unternehmenspraxis, der Wissenschaft und eines der international renommiertesten Beratungsunternehmen, McKinsey, in strukturierter Form zugänglich zu machen. Damit wird deutlich, dass gerade auf dem Gebiet des strategischen Managements Praxis, Wissenschaft und Beratung aufeinander angewiesen sind und neues Wissen vor allem durch das Zusammenspiel aller drei entsteht. Die 2. Auflage wurde überarbeitet und um ein eigenes Kapitel zur unternehmerischen Verantwortung sowie um neue Beiträge zu den Entwicklungen im Telekommunikationsmarkt und zum Customer Relationship Management erweitert.


Fr. 131.10

Verkaufs-, Bereitstellungs- und Transportaktivitäten sind Vertriebsdienstleistungen, die den Kundennutzen wesentlich beeinflussen. Der Autor legt besonderen Wert auf eine umfassende Darstellung, die Aspekte des persönlichen Verkaufsgesprächs ebenso berücksichtigt wie internationale Probleme des Export-, Import- und Wechselkursmanagements.

Fr. 55.60
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, unsere Welt rückt immer enger zusammen. Dort, wo früher teilweise unüberwind­ bare Grenzen Volkswirtschaften voneinander trennten, entstehen plötzlich interes­ sante neue Märkte. Dies eröffnet Unternehmen wertvolle Perspektiven. Schauen wir uns nur die gerade vollzogene EU-Osterweiterung an. Gleichzeitig entwickeln sich Länder wie China zu Märkten, in denen ein enormes Potenzial steckt. Der Wettbewerbsdruck im heimischen Markt ist heute so groß, dass es für viele Unternehmen notwendig ist, in internationale Märkte zu expandieren. Unter­ nehmen, die durch Expansion langfristig erfolgreich sein wollen, stellen sich der Globalisierung. Sie müssen bereits heute global denken und handeln. Die Erschließung neuer Kundensegmente jenseits der nationalen Grenzen ist eine ent­ scheidende Voraussetzung, um im immer stärkeren Wettbewerbsumfeld erfolg­ reich bestehen zu können. Neben einer gut funktionierenden Logistik ist eine klar strukturierte und effiziente Kommunikation die Eintrittskarte in neue Märkte. Kunden müssen ein ausländisches Unternehmen nicht nur wahrnehmen, sie müs­ sen Vertrauen zu seinen Produkten und Leistungen aufbauen und sich dafür begeistern können. Die Wahrnehmung dürfte durch den Einsatz klassischer Massenwerbung nicht allzu problematisch sein. Viel schwieriger ist es, in einem unbekannten Markt Kunden zu finden, die die umworbenen Produkte auch tat­ sächlich kaufen und mittelfristig zu überzeugten Stammkunden werden. Hier setzt das Direktmarketing an, das diese Kür der Kommunikation meistens bereits im Inland erfolgreich absolviert. Für die werbliche Punktlandung bei der Zielgruppe ist eine ausgereifte strategische Planung unerlässlich.
Fr. 50.00

Erstes Kapitel Die Erfassung der Steuern im Investitionsmodell.- 1.1 Einführung.- 1.2 Staffelrechnung und investitionstheoretischer Ansatz.- 1.21 Die Staffelrechnung als vollständiges Zahlungsmodell.- 1.22 Die Minderung des Rechenaufwandes im investitionstheoretischen Ansatz.- 1.3 Der Einfluß der Steuern auf den Einnahmeüberschuß.- 1.31 Der Einnahmeüberschuß firmenbezogener Kapitalgesellschaften.- 1.32 Der Einnahmeüberschuß von Einzelunternehmen und Personengesellschaften.- 1.33 Der Einnahmeüberschuß personenbezogener Kapitalgesellschaften.- 1.34 Überblick.- 1.4 Der Einfluß der Steuern auf den Kalkulationszinsfuß.- 1.41 Der Kalkulationszinsfuß firmenbezogener Kapitalgesellschaften.- 1.42 Der Kalkulationszinsfuß von Einzelunternehmen und Personengesellschaften.- 1.43 Der Kalkulationszinsfuß personenbezogener Kapitalgesellschaften.- 1.44 Überblick.- 1.5 Zur Relevanz der Finanzierungsformen für die Investitionsplanung.- 1.6 Die zentralen Modellannahmen.- 1.7 Zusammenfassung.- 1.8 Übungsaufgaben.- 1.9 Literatur.- Zweites Kapitel Die Beurteilung von Investitionen bei gegebenen Steuersätzen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Das Problem des Entscheidungskriteriums in der Investitionsplanung.- 2.21 Zielsetzung und Entscheidungskriterium.- 2.22 Zur Beurteilung des Ausmaßes von Steuereinflüssen.- 2.3 Einzelanalyse von Steuereinflußfaktoren.- 2.31 Die Steuerwirkung bei alternativen Überschußverläufen.- 2.32 Die steuerliche Abschreibung als Vorteilhaftigkeitskomponente.- 2.33 Investitionsfördermaßnahmen im Vergleich.- 2.34 Die Belastungsfolgen substanzsteuerlicher Bewertungsbesonderheiten.- 2.35 Die Steuerwirkung bei lang- und kurzlebigen Investitionen.- 2.36 Die Steuerwirkung von Änderungen der Finanzierungsform.- 2.4 Entscheidungssituationen hoher und geringer Steuersensitivität.- 2.41 Steuerwirkungen bei gegebener Investitionsdauer.- 2.42 Die Steuerwirkung auf die Investitionsdauer.- Exkurs: Steuerbegünstigung von Veräußerungsgewinnen und Ersatzzeitpunkt.- 2.5 Zusammenfassung.- 2.6 Übungsaufgaben.- 2.7 Literatur.- Drittes Kapitel Der Einfluß von Steuersatzänderungen und Steuersatzdifferenzierungen auf die Vorteilhaftigkeit von Investitionen.- 3.1 Einführung.- 3.2 Die Wirkung von Änderungen des Erfolgsteuersatzes.- 3.21 Analytische Grundlagen: Kapitalwertisoquante und Zinsgerade.- 3.22 Die Bedingungen eines steuersatzunabhängigen Kapitalwertes.- 3.23 Steuereinflußfaktoren und Steuersatzsensitivität von Investitionen.- 3.3 Die Wirkung von Änderungen des Substanzsteuersatzes.- 3.31 Die Bedingungen eines steuersatzunabhängigen Kapitalwertes.- 3.32 Investitionsfördernde und investitionshemmende Steuersatzänderungen.- 3.4 Die Wirkung von Änderungen des gewerbesteuerlichen Hebesatzes.- 3.5 Die Wirkung von Steuersatzdifferenzierungen.- 3.51 Differenzierungen des Einkommen-/Körperschaftsteuersatzes.- 3.52 Differenzierungen des Vermögensteuersatzes.- 3.53 Gewerbesteuerliche Belastungsdifferenzierungen.- 3.6 Zusammenfassung.- 3.7 Übungsaufgaben.- 3.8 Literatur.- Viertes Kapitel Besteuerung und Kauf/Leasing-Entscheidung.- 4.1 Einführung.- 4.11 Das Problem.- 4.12 Die Alternativen im Kauf/Leasing-Vergleich.- 4.2 Der Einfluß gewerbesteuerlicher Hinzurechnungen: Der Gewerbesteuereffekt.- 4.3 Der Einfluß divergierender Zahlungsstrukturen: Der Struktureffekt.- 4.31 Zur Vorteilhaftigkeit einer zeitlichen Verlagerung von Leasingraten.- 4.32 Die Bedeutung von Tilgungs- und Abschreibungsstruktur.- 4.33 Die Ermittlung des belastungsgleichen Kreditzinses.- 4.34 Struktureffekt und verdeckte Finanzierungskosten.- 4.4 Gestaltung und Durchführung des Leasingvertrages als Einflußgrößen.- 4.41 Grundformen und Varianten von Leasingverträgen.- 4.42 Die Restwertbemessung als Gegenstand der Vertragsverhandlung.- 4.43 Die Verwendung des Objektes nach Ablauf der Grundmietzeit.- 4.44 Mietverlängerung versus Kauf des Objektes zum Ende der Grundmietzeit.- 4.45 Die Länge der Grundmietzeit als Vorteilhaftigkeitskomponente.- 4.5 Die Kauf/Leasing-Entscheidung eines steuerbefreiten Leasingnehmers.- 4.6 Zusammenfassung.- 4.7 Übungsaufgaben.- 4.8 Literatur.- Anlage 1: Symbolverzeichnis.- Anlage 2: Verzeichnis der Steuersätze.- Abkürzungsverzeichnis.

Fr. 50.00

"Karriere machen: Vertrieb" enthält fundiert recherchierte Informationen und viele Tipps, die alle Fragen rund um die Vertriebs-Karriere beantworten. Es ist der erste speziell für diese Berufsgruppe entwickelte Karriereplaner. Mit zahlreichen Informationen von Unternehmen, die über große Vertriebsorganisationen verfügen. Die beste Vorbereitung auf den Einstieg zum Aufstieg!


Fr. 55.60

Das Aktiengesetz von 1965 enthält für den deutschen Sprachraum erstmalig Vorschriften über die Aufstellung von Konzernabschlüssen. Der Gesetzgeber konnte nur auf Erfahrungen zurückgreifen, die in der Bundesrepublik Deutschland seit 1950 mit der freiwilligen Aufstellung und Veröffentli­ chung von Konzernabschlüssen einiger großer Konzerne vor allem aus den Bereichen der Montan-, Chemie- und Elektroindustrie gesammelt worden waren; im Ausland boten besonders die Vorschriften der nordamerikanischen Securities and Exchange Commission über die Konzernrechnungslegung manche Anhaltspunkte. So betrat der Gesetzgeber - wie es in der Begrün­ dung zum Regierungsentwurf des Aktiengesetzes ausdrücklich heißt - mit den Vorschriften über die Aufstellung von Konzernabschlüssen Neuland; daher schien es ihm angebracht, vorsichtig vorzugehen. Dennoch sind trotz der gründlichen Beratung des Gesetzes Mängel nicht ausgeblieben: Viele Einzelfragen der Konzernbilanzierung bleiben völlig offen; manche Probleme lassen sich überhaupt nicht sinnvoll lösen, wenn das Ergebnis im Einklang mit dem Wortlaut des Gesetzes stehen soll. Einige Vorschriften sind - ge­ messen an den in der Begründung angegebenen Zielen der Kodifizierung des Konzernabschlusses- sogar offensichtlich verfehlt. Der Wirtschaftspraxis und der Fachwissenschaft bleibt es nun überlassen, für die auftretenden Probleme des Konzernabschlusses Lösungen zu finden, die dem Zweck des Aktiengesetzes entsprechen und Wege zu einer späteren Reform des Gesetzes weisen. Nachdem im Jahre 1968 für das Geschäftsjahr 1967 zum ersten Male Kon­ zernabschlüsse nach dem neuen Recht veröffentlicht worden sind, liegen erste Erfahrungen mit den neuen Vorschriften des Aktiengesetzes vor.


Fr. 67.45

1. Einführung.- 11. Die Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung.- 111. Die Untersuchung der Wirtschaftlichkeit.- 112. Die Kostenträgerrechnung.- 113. Die Ergebnisrechnung.- 12. Die Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung.- 121. Die Kosten.- 122. Die Leistung.- 13. Die Gliederung der Kosten.- 131. Die Gliederung nach dem Ursprung.- 132. Die Gliederung der Kosten nach den betrieblichen Funktionen.- 133. Die Gliederung der Kosten nach Art der Verrechnung.- 134. Die Gliederung der Kosten nach ihrem Verhalten bei Beschäftigungsänderungen.- 14. Das Verhalten der Kosten bei Beschäftigungsänderungen.- 141. Die fixen Kosten.- 1411. Die absolut fixen Kosten.- 1412. Die Nutz- und Leerkosten.- 1413. Die sprungfixen Kosten.- 142. Die variablen Kosten.- 1421. Die proportionalen Kosten.- 1422. Die degressiven Kosten.- 1423. Die progressiven Kosten.- 1424. Die regressiven Kosten.- 143. Die Gesamtkosten.- 144. Der ertragsgesetzliche Kostenverlauf.- 1441. Geometrische Bestimmung der Grenzkosten im Fall eines ertragsgesetzlichen Kostenverlaufs.- 1442. Geometrische Bestimmung der Durchschnittskosten im Fall eines ertragsgesetzlichen Kostenverlaufs.- 15. Der organisatorische Rahmen für die Kosten- und Leistungsrechnung.- 151. Das Einkreissystem.- 152. Das Zweikreissystem.- 2. Die Betriebsabrechnung.- 21. Allgemeines.- 22. Die statistisch-tabellarische Betriebsabrechnung.- 221. Die Kostenartenrechnung.- 2211. Die aufwandsgleichen Kostenarten.- 22111. Die Einzelkosten.- 1) Die Materialeinzelkosten.- a) Die Ermittlung der Verbrauchsmengen.- b) Die Materialbewertung.- c) Die Verbuchung der Preisdifferenzen.- 2) Die Fertigungseinzelkosten.- 3) Die Sondereinzelkosten der Fertigung.- 4) Die Sondereinzelkosten des Vertriebs.- 22112. Die Gemeinkosten.- 1) Gemeinkostenlöhne (Hilfslöhne).- 2) Urlaubs- und Feiertagslöhne.- 3) Gehälter.- 4) Sozialkosten.- 5) Hilfsstoffe.- 6) Werkzeuge.- 7) Energiekosten.- 8) Wasser.- 9) Sonstige Betriebsstoffe.- 10) Fremdreparaturen und Reparaturmaterial.- 11) Sonstiges Gemeinkostenmaterial.- 12) Steuern, Gebühren und Beiträge.- 13) Sonstige Gemeinkosten.- 2212. Die kalkulatorischen Kostenarten.- 22121. Abschreibungen.- 22122. Zinsen.- 22123. Wagnisse.- 22124. Unternehmerlohn/-gehalt.- 22125. Miete.- 222. Die Kostenstellenrechnung.- 2221. Die Aufgaben der Kostenstellenrechnung.- 2222. Die Kostenstellengliederung.- 2223. Der Ablauf der Kostenstellenrechnung.- 2224. Die Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen.- 22241. Das Kostenartenverfahren.- 22242. Das Kostenstellenausgleichsverfahren.- 22243. Das Kostenträgerverfahren.- 22244. Das Kostenstellenumlageverfahren.- 1) Das Stufenleiterverfahren.- 2) Das Anbauverfahren.- 22245. Das Kostenstellenverrechnungsverfahren.- 1) Das Drei-Schrittverfahren.- 2) Das Gleichungsverfahren.- 223. Die Kostenträgerrechnung.- 2231. Die Aufgaben der Kostenträgerrechnung.- 22311. Information für die Preisbildung (Vorkalkulation).- 1) Die Vorkalkulation für private Auftraggeber.- 2) Die Vorkalkulation für öffentliche Auftraggeber.- 22312. Die Kostenträgerkontrolle (Nachkalkulation).- 1) Die stück- oder auftragsbezogene Kontrolle.- 2) Die periodenbezogene Kontrolle.- 22313. Die Überwachung der Kostenentwicklung (mitlaufende Kalkulation).- 2232. Die Kalkulationsverfahren.- 22321. Die Divisionskalkulation.- 1) Die einfache Divisionskalkulation.- 2) Die Stufendivisionskalkulation.- 3) Die Divisionskalkulation mit Äquivalenzzahlen.- 22322. Die Zuschlagskalkulation.- 1) Die summarische Zuschlagskalkulation.- 2) Die differenzierende Zuschlagskalkulation.- a) Verrechnung der Materialgemeinkosten.- b) Verrechnung der Fertigungsgemeinkosten.- c) Verrechnung der Verwaltungsgemeinkosten.- d) Verrechnung der Vertriebsgemeinkosten.- 22323. Die Stundensatzkalkulation.- 22324. Die Maschinenstundensatzkalkulation.- 1) Allgemeines.- 2) Planung und Ermittlung der Maschinenstundensätze.- a) Die Ermittlung der maschinenabhängigen Gemeinkosten.- b) Die Planung der Maschinenzeiten.- c) Die Planung der Abschreibung pro Maschinenstunde.- d) Die Planung der Zinsen pro Maschinenstunde.- e) Die Planung der Instandhaltungskosten pro Maschinenstunde.- f) Die Planung der Raumkosten pro Maschinenstunde.- g) Die Planung der Energiekosten pro Maschinenstunde.- h) Die Planung der Werkzeugkosten pro Maschinenstunde.- i) Die Planung zusätzlicher Kostenarten pro Maschinenstunde.- j) Die Bildung des Maschinenstundensatzes.- 3) Der Einfluß der Vorgabezeit.- 4) Mögliche Umrechnung des Maschinenstundensatzes auf eine durchschnittliche oder erwartete Beschäftigung.- 22325. Die Kalkulation von Kuppelprodukten.- 1) Das Subtraktionsverfahren (Restwertverfahren).- a) Das einfache Subtraktionsverfahren.- b) Das verfeinerte Subtraktionsverfahren.- 2) Das Kostenverteilungsverfahren.- 224. Die Ergebnisrechnung.- 2241. Das Gesamtkostenverfahren.- 22411. Die statistisch-tabellarische Ermittlung.- 22412. Die kontenmäßig-buchhalterische Ermittlung.- 22413. Kritik.- 2242. Das Umsatzkostenverfahren.- 22421. Die statistisch-tabellarische Ermittlung.- 22422. Die kontenmäßig-buchhalterische Ermittlung.- 22423. Kritik.- 23. Die buchhalterische Betriebsabrechnung.- 231. Das Einkreissystem.- 232. Das Zweikreissystem.- 2321. Das Zweikreissystem mit Übergangskonten.- 2322. Das Zweikreissystem mit in sich geschlossenen Kontenkreisen.- 3. Kostenrechnungssysteme.- 31. Die Vollkostenrechnung.- 311. Die Istkostenrechnung.- 3111. Die Kostenkontrolle.- 31111. Der Zeitvergleich.- 31112. Der zwischenbetriebliche Vergleich.- 3112. Die Kostenträgerrechnung.- 312. Die Normalkostenrechnung.- 3121. Die Kostenkontrolle.- 3122. Die Kostenträgerrechnung.- 313. Die Plankostenrechnung.- 3131. Allgemeines.- 3132. Die Kostenkontrolle in der starren Plankostenrechnung.- 3133. Die Kostenkontrolle in der flexiblen Plankostenrechnung.- 31331. Allgemeines.- 31332. Die Ermittlung der Plankosten.- 1) Planung und Kontrolle der Einzelkosten.- a) Planung und Kontrolle der Materialeinzelkosten.- b) Planung und Kontrolle der Lohneinzelkosten.- 2) Planung und Kontrolle der Gemeinkosten.- a) Allgemeine Voraussetzungen.- b) Die statistische Gemeinkostenplanung.- c) Die analytisch-synthetische Gemeinkostenplanung.- 31333. Die Budgetkostenrechnung.- 31334. Die Abweichungsanalyse.- 3134. Die Plankalkulation.- 3135. Zusammenfassung.- 32. Die Teilkostenrechnung.- 321. Die Grenzkostenrechnung - Direct Costing.- 3211. Merkmale und Anwendungsbereich.- 32111. Grenzkostenüberlegungen bei Unterbeschäftigung.- 32112. Grenzkostenüberlegungen bei der Nutzung von Restkapazitäten.- 32113. Ermittlung des deckungsbeitragsoptimalen Produktionsprogramms durch lineare Optimierung.- 1) Allgemeines.- 2) Die Simplex-Methode.- a) Formulierung der Beschränkungen und der Zielfunktion.- b) Aufstellen der Simplex-Tabelle.- c) Weiterer Verlauf.- d) Eliminierung bzw. Minimierung von B.- e) Eliminierung bzw. Minimierung von A.- 32114. Die Ermittlung der Preisuntergrenze für alternative Produkte.- 32115. Grenzkostenüberlegungen bei der Frage Eigenfertigung oder Fremdbezug.- 32116. Der Opportunitätskostengedanke in der Grenzkostenrechnung.- 3212. Die Kostenträgerrechnung in der Grenzkostenrechnung.- 3213. Die Deckungspunkt-Analyse.- 3214. Die Kostenkontrolle in der Grenzkostenrechnung.- 3215. Die Betriebsergebnisrechnung in der Grenzkostenrechnung.- 3216. Zusammenfassung.- 322. Die Schichtkostendeckungsrechnung.- 323. Das Rechnen mit relativen Einzelkosten und Deckungsbeiträgen.- 4. Praktischer Fall.- 41. Einführung.- 42. Die einzelnen Berechnungen.- 421. Die Erfassung der Kostenarten und die Verrechnung der Kostenarten auf die Kostenstellen.- 4211. Die Erfassung und Verrechnung bestimmter primärer Kostenarten im Betriebsabrechnungsbogen.- 4212. Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung.- 422. Die Kostenträgerzeitrechnung.- 423. Die Kostenträgererfolgsrechnung.- 424. Der Monatsbericht.- 5. Begriffe der Kostenrechnung.- Stichwortverzeichnis.

Fr. 50.00

Der Leser erhält wichtige interne Kenntnisse über asiatische Marktstrategien und die Gründe der jüngsten Wirtschaftskrise Japans. Den Schwerpunkt bilden Beiträge über vergleichbare nationale Unternehmen und ausländische Tochterunternehmen. Verzeichnis: Beiträge über vergleichbare nationale Unternehmen und ausländische Tochterunternehmen.

Fr. 65.55

Dieser Band präsentiert die aktuellen Forschungsergebnisse renommierter Fachvertreter aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis zu Fragen der Allokation und Entwicklung von Kompetenzen in multinationalen Unternehmen.


Fr. 67.45

Den AnstoB dazu, das vorliegende Buch zu schreiben, gaben zwei Beobachtungen: Zu­ nachst herrscht nach meiner Uberzeugung ein Mangel an Marketing-Controlling­ Literatur. Die zweite Triebfeder war meine zunehmende Skepsis beztiglich der Art und Weise, wie manche Autoren glauben, ihrem selbstgesteckten Anspruch ohne Praxiser­ fahrung gerecht werden zu konnen. Was kann ich beitragen zur Losung von Marketing-Controlling-Problemen, die sich im Vntemehmensalltag stellen? Vnd dies gar noch in konzentrierter Form? Was bleibt an Wissens- und Erwagenswertem, wenn ich aus eigener Erfahrung davon ausgehe, daB Ftihrungskrafte weder willens noch zeitlich dazu in der Lage sind, sich durch Hunderte von Seiten hindurchzuwtihlen? Ein entsprechendes Buch solI demnach nicht zu umfangreich sein. Es solI an die fUr das Fachgebiet zentralen Fragen heranfUhren, ohne in Begriffshuberei auszuarten, in modelltheoretische Spielereien abzugleiten oder Zahlenberge aufzutiirmen, und vor allem DenkanstOBe vermitteln, zur Diskussion und zum Weiterdenken anregen, zuwei­ len tiberraschende Zusammenhange aufzeigen und eventuell Losungen, an die man sich gewohnt hat, in Frage stellen, statt ftir alles und jedes "endgiiltige" Antworten be­ reitzuhalten. Das Buch ist sowohl fUr Praktiker, Ftihrungskrafte und Spezialisten im wei ten Betatigungsfeld des Marketing und Controlling als auch fUr Studierende ge­ dacht. Gleichwohl wird sich das Vorhaben nicht als zwiespaltig erweisen, wei 1 ich mich darauf beschranken werde, Fragen aufzuwerfen und mogliche Antworten anzu­ deuten und dies in einer skizzenhaften Form.

Fr. 67.45
Leben in und mit Paradoxien lautet die Herausforderung!
Dieses Buch richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Führungstätigkeit
ungute Gefühle erleben und nicht länger bereit sind, als
Marionetten ihrer Führungsreflexe zu funktionieren. Es plädiert
für musterbrechendes Denken, für die Veränderung der inneren
Haltung gegenüber Führung.

«Eine anregende Lektüre, die getAbstract allen Führungskräften empfiehlt,
die am Kreuz-und-Querdenken ihre Freude haben.» (getAbstract)

«Ein innovatives Layout und bunte Illustrationen transportieren die
Botschaft auf hintergründige Weise.» (Harvard Businessmanager)

«Ein gehaltvolles Buffet an Anregendem und gleichzeitig Verwirrendem,
das die eigenen Denkschablonen gehörig herausfordert.» (Abendzeitung München)

«Ein echtes Highlight der Buchsaison!» (changeX)

«Paradoxie willkommen»

Hans A. Wüthrich, Jahrgang 1956, Inhaber des Lehrstuhls für Internationales
Management, Universität der Bundeswehr München, Partner der B&RSW AG
Management Consultants, Zürich, Coach für Führungskräfte, Publikationen auf
den Gebieten Strategisches Management, Unternehmenskultur und Führung,
Aufsichts- und Beiratsmandate.
Dirk Osmetz, Jahrgang 1967, Ingenieur und promovierter Wirtschaftswissenschaftler,
Partner der Musterbrecher® Managementberater Osmetz + Kaduk Partnerschaft,
Lehr- und Forschungstätigkeit am Institut für Internationales Management,
Universität der Bundeswehr München, Publikationen auf den Gebieten Führung
und Veränderungsmanagement.
Stefan Kaduk, Jahrgang 1970, promovierter Betriebswirt, Partner der Musterbrecher®
Managementberater Osmetz + Kaduk Partnerschaft, Lehr- und Forschungstätigkeit
am Institut für Personal- und Organisationsforschung und am Institut für Internationales
Management, Universität der Bundeswehr München, Publikationen auf den
Gebieten Personal- und Veränderungsmanagement.

Fr. 70.50

Arno Gerken zeigt auf, daß die derzeitigen Planungs- und Steuerungsverfahren weder Risiko noch Erträge der dezentralen Entscheidungen richtig berücksichtigen, planen und steuern.

Fr. 67.45

m 11. November 1994 jahrte sich die Griindung der Universitat Rostock A zum 575. Mal. Am 10. November vor 500 Jahren wurde das fiir das betriebliche Rechnungswesen richtungsweisende Traktat zur doppelten Buchfiihrung von Lucas Pacioli veroffentlicht. Und am 09. November 1989 offneten sich die von vielen von uns fUr undurchdringlich gehaltenen Grenzen der damaligen DDR. All dies, aber insbesondere letzteres, hat die Wirtschafts­ und Sozialwissenschaftliche Fakultat der Universitat Rostock zum AnlaB genommen, mit einem umfassenden Symposium den Blick nach Osteuropa zu wenden. Denn mit der Offnung der DDR und den Entwicklungen, die sich im Vorfeld dieses Tages und seither ergeben haben, ist es in Mittel-und Osteuropa zu po­ litis chen und wirtschaftlichen Umbriichen und Strukturveranderungen ge­ kommen, deren Ende noch nicht absehbar ist. Seit dem Fall des sogenannten »Eisernen Vorhanges« sind gerade einmal gut fUnf Jahre vergangen. In dieser Zeit war und ist die politische und die wirt­ schaftliche Entwicklung in den ehemaligen RGW-Landern durch ein Hochst­ maB an strategischen Diskontinuitaten gekennzeichnet. Dabei wird sehr schnell deutlich, daB es die politische und die wirtschaftliche Entwicklung in Osteu­ ropa nicht gibt. Vielmehr reichen die Entwicklungen yom Beitritt der ehemali­ gen DDR zum Grundgesetz der Bundesrepublik iiber nachhaltige politische und speziell wirtschaftspolitische Reformen insbesondere in Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik bis hin zu Landern wie Bulgarien oder gar Al­ banien, deren wirtschaftspolitischer Reformkurs allenfalls in Ansatzen erkenn­ bar ist.

Fr. 67.45
Verbände sind wichtige Organisationen unserer Gesellschaft; ihre Funktionen sind unverzichtbar, ihre Interessenvertretung wird jedoch häufig kritisiert. Ihr Management ist komplex und wegen ihrer Schlüsselfunktionen besonders wichtig. Es kann sich aus vielen Gründen nicht nur an Entwicklungen im Bereich der Unternehmen orientieren. Mit diesem Buch würdigen die Autoren Professor Dr. Dieter Witt anlässlich seines 70. Geburtstags und präsentieren Beiträge zu den wesentlichen Teilbereichen des Verbandsmanagements.
Fr. 71.20

1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 % % % % % % % % Wirtschaftsklima 50 30 26 36 48 42 41 23 Preise 45 42 47 43 31 36 53 45 Vertriebskapazitaten 35 29 38 31 30 31 35 33 Distribution 31 34 35 37 34 41 38 48 Risikoscheu 21 19 15 22 20 21 23 30 Schlechte Vergangenheit 17 10 II 13 16 19 16 13 Keine Marktchancen 12 24 12 13 13 22 25 21 Produktionsengpasse 25 30 36 13 15 14 18 Mangelndes Interesse der Unternehmensleitung 6 10 10 4 4 7 5 II Quelle: Development News Die allgemeine Wirtschaftslage wurde in GroBbritannien im schwierigen Jahr 1977 als das wichtigste Problem angegeben. Dieser Faktor ist aber bis 1984 relativ unbedeutend geworden. 1m allgemeinen waren die Preise eines der groBten Probleme. Die Distribution, 1977 nur von 31 Prozent erwahnt, stieg 1982 auf 41 Prozent, 1983 auf 38 Prozent und 1984 auf den Spitzenwert von 48 Prozent, wie bereits erwahnt. Keines der anderen Probleme ist als so wichtig angesehen worden wie die Distribution. Er­ sichtlich hatten die Befragten niemals den Eindruck, daB sie unter man­ gelndem Interesse der Untemehmensleitung litten. Kapazitatsengpasse sind weniger wichtig, vermutlich weil in vielen Markten viele Lohnverar­ beitungsbetriebe verfligbar sind. Bezeichnenderweise sind mangelnde Marktchancen nie als groBes Problem genannt worden. 6.

Fr. 67.45

Dieser Leitfaden spricht die "Versicherungssprache". Der Autor bietet ein in langjähriger Praxis bewährtes effektives Akquisitionssystem - zur unmittelbaren Adaption und Anwendung - mit nützlichen Beispielen, Checklisten und Gesprächsleitfäden. Die dritte Auflage wurde aktualisiert; insbesondere werden wichtige Aspekte aufgegriffen, die vom Vermittler aufgrund der Versicherungsvermittlerverordnung zu beachten sind.

Fr. 61.75

Das Buch zeigt die gegenwärtige Leistungsfähigkeit betriebswirtschaftlicher Analysen für die rechtspolitische Diskussion. Die Herausgeber haben zum einen Beiträge aufgenommen, die das Verhältnis von Betriebswirtschaftslehre und Rechtspolitik widerspiegeln und die Bedingungen für fruchtbare Grenzüberschreitungen entfalten. Zum anderen liefern sie Aufsätze, die sich mit aktuellen und konkreten unternehmenspolitischen Fragen der deutschen Wiedervereinigung, der Finanznot öffentlicher Haushalte, der Herausbildung eines supr anationalen Rechtsregeln unterworfenen Europäischen Wirtschaftsraums und des wachsenden internationalen Wettbewerbs auf den Produkt-, Kapital- und Arbeitsmärkten befassen.

Verzeichnis: Das Buch präsentiert die heute verfügbaren Methoden, mit deren Hilfe die einzelwirtschaftlichen Folgen von rechtlichen Ordnungen und Interventionen abgeschätzt und betriebswirtschaftlich rechtspolitische Empfehlungen begründet werden können. Es enthält darüber hinaus anschauliche und beispielhafte Ergebnisse für verschiedene Unternehmensfunktionen, Branchen und für die internationale Regulierung von Unternehmensrecht.

Fr. 53.00

1. Grundlage der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland.- 2. Sozialversicherung.- 3. Beitragsentrichtung und Meldeverfahren in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung.- 4. Sozialhilfe.- 5. Wohngeld.- 6. Kindergeld.- 7. Sozialgerichtsbarkeit.- Lösungen der Aufgaben zur Selbstüberprüfung.- Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen.- Stichwortverzeichnis.

Fr. 67.45

Geleitwort Die Entwicklung der meisten Märkte ist seit vielen Jahren neben anderen Einfluß­ faktoren insbesonders durch eine zunehmende Internationalisierung bzw. Globa­ lisierung gekennzeichnet In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung hat diese Tendenz nicht zu einer adäquaten Berücksichtigung geführt; es ist vielmehr zu konstatieren, daß die Ent­ wicklung des internationalen Marketing als Erkenntisgegenstand der Marketing­ Wissenschaft seit Ende der SOziger Jahre stagniert. Dies gilt vor allem für die strategische Orientierung im Marketing: Die konzep­ tionelle Umorientierung der Marketing-Wissenschaft durch die strategische Di­ mension im Verlauf des letzten Jahrzehnts wurde für den Bereich des internatio­ nalen Marketings vorwiegend auf einem wenig theoriegeleitetem sowie auf einem eher geringen Adoptionsniveau vorgenommen. Dieses wahrnehmbare "strategische Defizit" im internationalen Marketing war der Auslöser für die vorliegende Untersuchung von Urban Kilian Wißmeier, die sich theoriegeleitet und empirisch mit dem Komplex der Strategien im internationalen Marketing auseinandersetzt Im Mittelpunkt steht die Generierung eines theoretischen Konzepts, mit Hilfe des­ sen die strategischen Optionen im internationalen Marketing auf der Grundlage des entscheidungsorientierten Ansatzes identifiziert werden können. Dieses Kon­ zept beinhaltet letzdich eine Strategiehierarchie, die auf der Basis des strategi­ schen Entscheidungsbedarfs strategische Entscheidungsfelder, Strategien und Strategiealternativen umfaßt. Dieser Lösungsansatz ermöglicht es, das Universum der potentiellen internationalen Marketingstrategien zu strukturieren und somit einordnen zu können.


Fr. 67.45

Das Lehrbuch bietet neben einem umfassenden Überblick über das Konzept des strategischen Managements eine umfangreiche, fundierte und verständliche Darstellung der einzelnen Prozessschritte auf Unternehmens- und Geschäftsfeldebene. Die Darstellung wissenschaftlicher Konzepte wird durch aktuelle praktische Beispiele und Fälle unterstützt.
Die 2. Auflage ist überarbeitet und um wichtige Teilaspekte ergänzt.

Fr. 50.54

Versicherungsschutzes 18 4. Maschinenverzeichnis ....... . 19 III. Versicherungssumme .......... . 20 IV. Umfang des Versicherungsschutzes ..


Fr. 67.45

Fr. 67.45

Dieses praxisorientierte Buch gibt einen Einblick in die verschiedenen Formen des Unternehmenstheaters. Anhand eines fiktiven Unternehmens schildern die Autoren mehrere Spielarten aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Fallbeispiele sind durch Einbettung in einen fiktiven Unternehmensalltag unterhaltsam miteinander verknüpft. So erlebt der Leser mit, was Unternehmenstheater tatsächlich bedeutet und welche Erfolge damit erzielt werden können.12 Anwenderprofile ergänzen dieses originelle und nützliche Buch.

Fr. 55.60

Dieses praxisorientierte Buch gibt einen Einblick in die verschiedenen Formen des Unternehmenstheaters. Anhand eines fiktiven Unternehmens schildern die Autoren mehrere Spielarten aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Fallbeispiele sind durch Einbettung in einen fiktiven Unternehmensalltag unterhaltsam miteinander verknüpft. So erlebt der Leser mit, was Unternehmenstheater tatsächlich bedeutet und welche Erfolge damit erzielt werden können.12 Anwenderprofile ergänzen dieses originelle und nützliche Buch.

Fr. 55.60
Integration von Informationssystemen ist bereits seit mehr als 40 Jahren eine wichtige A- gabe der Praxis und ein zentraler Forschungsgegenstand der Wirtschaftsinformatik. Vielfach wird empfohlen, bei der Integration von Informationssystemen einen "optimalen Integrationsgrad" anzustreben. Erstaunlicherweise gibt es aber nur wenige Untersuchungen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie der Integrationsgrad von Informationssystemen - stimmt werden kann. Publikationen zu diesem Thema deuten Möglichkeiten zur Beschr- bung und Bewertung des Integrationsgrads von Informationssystemen häufig nur an. Die Integrationsforschung in der Wirtschaftsinformatik hat sich bisher einseitig auf die Analyse der erwünschten Effekte der Integration, wie Ressourcenschonung, Redunda- reduktion und Konsistenzerhöhung, konzentriert. Unerwünschte Effekte, wie z. B. die Intensivierung von Abhängigkeiten und die Erhöhung von Wechselkosten, sind dagegen bisher nicht angemessen untersucht worden. Im Rahmen der so genannten Netz-Ökonomie werden Abhängigkeiten von Produkten und Unternehmen unter den Stichworten Lock-In bzw. Wechselkosten thematisiert. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse haben bisher nicht in nennenswertem Umfang Eingang in die Integrationsforschung gefunden. Die immer engeren Verflechtungen von Unternehmen, z. B. in der Automobilindustrie, in der Logistik, im Finanzdienstleistungssektor oder im Handel, führen zu einer immer stär- ren unternehmensübergreifenden Integration von Informationssystemen. Damit ist die Gefahr unerwünschter Abhängigkeiten zwischen Unternehmen und damit Flexibilitä- verlust verbunden. Gerade die Flexibilität ist aber für viele Unternehmen ein vordringliches Ziel. Seit vielen Jahren handeln und kooperieren Unternehmen mit Hilfe von elektronischen Marktplätzen. Die Integration von Informationssystemen auf Marktplätzen ist vielschichtig und kann sehr unterschiedlich gestaltet werden. Dementsprechend komplex sind Beschr- bung und Bewertung von Gestaltungsoptionen der Integration auf Marktplätzen.
Fr. 56.26

Methodische Grundlagen.- 1. Die Methodik des vernetzten Denkens zur Lösung komplexer Probleme.- Strategisches Management.- 2. Vernetztes Denken für die Stratgische Führung eines Zeitschriftenverlages.- 3. Vernetztes Denken im Schweizerischen Bankverein.- 4. Vernetztes Denken im Einzelhandel - Erfolgsfaktoren einer Buchhandelskette.- Szenarien politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen für die Unternehmensplanung.- 5. Vernetztes Denken in einer Werbeagentur.- 6. Die Pharmaindustrie und die Herausforderung des europäischen Binnenmarktes Dargestellt am Beispiel der CIBA-GEIGY.- 7. Die Unternehmung im Netzwerk des gesellschaftlich politischen Umfeldes.- Neue Produkte und Neue Märkte.- 8. Vernetztes Denken bei der Markteinführung neuer Produkte Dargestellt am Beispiel der Hilti AG.- 9. Vernetztes Denken bei Unilever Die Veränderungen der Konsumgewohnheiten und ihre Auswirkungen auf die Nahrungsmittelindustrie.- 10. Vernetztes Denken - Praxis in der SWISSAIR Dargestellt am Beispiel der "Überprüfung unserer Dienstleistung".- Früherkennung in der Unternehmung.- 11. Vernetztes Denken für die Früherkennung bei Swissair.- 12. Strategische Planung und Frühwarnung durch Netzwerke bei Hewlett-Packard.- 13. Entwicklung eines Frühwarnsystems für die Patria Versicherungen.- Vom Prozeßmanagement zum industriellen Projektmanagement.- 14. Vernetztes Denken und Handeln bei der Führung von Arbeitsgruppen und eines Projektes Dargestellt an Beispielen aus der Allianz Versicherung.- 15. Vernetztes Denken bei der Entwicklung eines Leitbildes für die Krankenhausführung.- 16. Vernetztes Denken und Handeln in der Projektabwicklung.- Manager und vernetztes Denken.- 17. Was also macht eine systemorientierte Führungskraft als "Vertreter des vernetzten Denkens"?.- Autorenverzeichnis.

Fr. 53.00

Das Wagnis, ein weiteres Buchfiihrungslehrbuch den bereits vorhandenen an die Seite zu stellen, ist nur gerechtfertigt, wenn es methodisch Neues und Fortschrittliches bietet, wenn es einen Weg zeigt, noch schneller und leichter zum Ziele zu kommen. Wie bei der Vermittlung in anderen Wissensgebieten, so kommt es auch bei der Buchfiihrung nicht nur darauf an, daB der L e h end r e selbst den gesamten Stoff beherrscht, sondern vor allem darauf, daB er es versteht, die L ern end e n damit vertraut zu machen. Auf die piidagogische Zweck.miifiigkeit der Me­ thode, auf die AnschauIichkeit der Darstellung, auf die Weckung von Interesse und Freude an der buchhalterischen Arbeit kommt es an. Eine gute Lehrweise zwingt unmerklich auch diejenigen unter den Schiilern in ihren Bann, die fUr Buchfiihrung zuniichst unbegabt er­ scheinen, oder, miBtrauisch, einen sehr trockenen Stoff erwarten. Unser Lehr-und Obungsbuch gibt langjiihrige Erfahrungen wieder und beriicksichtigt die Lehrpliine an Berufs- und Handelsschulen ebenso sehr wie die Anforderungen bei den Kaufmannsgehilfenpriifungen der Industrie-und Handelskammern, die Unterrichtsweisen in miindlichen und schriftlichen Buchfiihrungskursen ebenso wie die Praxis der buch­ halterischen Tiitigkeit. Fiir das Selbststudium ist es besonders geeignet. 1m 1. Teil lernen wir die Grundbegriffe der Buchfiihrung und den Kontenzusammenhang kennen. Wer buchhalterische Vorkenntnisse be­ sitzt, kann unter Umstiinden sofort mit dem II. Teil beginnen. Am Schlusse jedes neuen Unterrichtsstoffes finden sich nicht nur Obungs­ aufgaben, sondern es werden jeweils auch - mehr oder weniger aus­ fiihrlich - die Resultate dazu angegeben, damit eine dauernde Selbst­ kontrolle moglich ist.


Fr. 67.45