schliessen
(0) Artikel im Warenkorb
Sie haben keine Artikel im Korb.
Sortiment
    Filters
    Preferences
    Suchen

    Geschichte schreiben in Zürich von Brändli, Sebastian (Beitr.)

    Die Rolle der Antiquarischen Gesellschaft bei der Erforschung und Pflege der Vergangenheit
    Kurze Zeit nach dem liberalen Umsturz, dem Ustertag von 1830, entstand 1832 im bildungsfreundlichen Zürich der Regenerationszeit die 'Gesellschaft für Erforschung und Bewahrung vaterländischer Alterthümer', später 'Antiquarische Gesellschaft in Zürich'. Diese private Vereinigung von Gebildeten des wohlhabenden Bürgerstandes erhielt von Stadt und Kanton eine monopolartige Berechtigung zur Durchführung von archäologischen Grabungen sowie denkmalpflegerischer Tätigkeiten und die Zusage von finanzieller Unterstützung. Im Winter 2000 / 2001 veranstaltete die Antiquarische Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule des Kantons Zürich eine Ringvorlesung zum Thema 'Zürich und seine Geschichtsschreibung (19. / 20. Jahrhundert)'. Die diesjährigen Mitteilungen der Gesellschaft stellen die sechs Referate vor.
    Autor Brändli, Sebastian (Beitr.) / Renfer, Christian (Beitr.) / Kübler, Christoph (Beitr.)
    Verlag Chronos
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2002
    Seitenangabe 190 S.
    Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen PB
    Masse H23.8 cm x B17.2 cm x D1.2 cm 481 g
    Reihe Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich
    Kartonierter Einband (Kt)
    Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
    978-3-0340-0546-3
    Fr. 30.40

    Bände der Reihe "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich" in der richtigen Reihenfolge

    Alle Bände der Reihe "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich"