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    Ich denk, ich denk zu viel von Kunz, Nina

    Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz - Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 - über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.
    Autor Kunz, Nina
    Verlag Kein & Aber
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2021
    Seitenangabe 192 S.
    Meldetext Versandbereit innert 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen gebunden
    Masse H20.5 cm x B12.5 cm x D1.4 cm 260 g
    Auflage 2. A.
    Fester Einband
    Versandbereit innert 24 Stunden
    978-3-0369-5843-9
    Fr. 20.80

    Über den Autor Kunz, Nina

    Nina Kunz wurde 1993 geboren, studierte Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Zürich und arbeitet seit 2017 als Kolumnistin und Journalistin für Das Magazin des Tagesanzeigers. Ihre Texte erschienen bereits in der Neuen Zürcher Zeitung, der ZEIT und dem ZEITmagazin. 2018 und 2020 wurde sie zur »Kolumnistin des Jahres« gewählt.

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