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    "Im Übrigen hat die Vorsehung das letzte Wort . " (eBook) von Raithel, Thomas (Hrsg.)

    Tagebücher und Briefe von Marta und Egon Oelwein 1938 - 1945
    Das private Leben im "Dritten Reich": Eine nationalsozialistische Familie 1938 bis 1945. Egon Oelwein begann sein Tagebuch als Führer im Reichsarbeitsdienst am 30. Januar 1938, dem Jahrestag von Hitlers "Machtergreifung". Die Einträge spiegeln ein Leben, das sich zunehmend an NS-Vorstellungen orientierte, und eine Karriere, die ihn von Baden über das Sudetenland nach Oberschlesien und zeitweise an die Ostfront führte. Egon und seine Frau Marta dokumentierten zudem seit Juli 1938 die Entwicklung und Erziehung ihrer drei Kinder Folkhard, Reiner und Hiltrud in einem Familienbuch. Die Korrespondenz zwischen den Eheleuten sowie Briefe Marta Oelweins an ihre Mutter und an ein befreundetes Ehepaar ergänzen die Einblicke in dieses private Leben im "Dritten Reich". Die Edition präsentiert seltene private Dokumente und fügt sich zu einer facettenreichen Geschichte einer Familie zusammen, die sich voll und ganz in die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft" einfügte. Am Ende standen 1945 für Marta Oelwein und ihre Kinder die Flucht und für Egon Oelwein, als Freiwilliger der Waffen-SS, der Tod.
    Autor Raithel, Thomas (Hrsg.) / Hürter, Johannes (Hrsg.) / Reiner, Oelwein (Hrsg.)
    Verlag Wallstein
    Einband PDF
    Erscheinungsjahr 2021
    Seitenangabe 637 S.
    Meldetext
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse 4'602 KB
    Plattform PDF
    Reihe Das Private im Nationalsozialismus
    Verlagsartikelnummer 978-3-8353-4785-4
    PDF
    978-3-8353-4785-4
    Fr. 34.00

    Bände der Reihe "Das Private im Nationalsozialismus" in der richtigen Reihenfolge

    Alle Bände der Reihe "Das Private im Nationalsozialismus"

    Über den Autor Raithel, Thomas (Hrsg.)

    Johannes Hürter ist Leiter der Forschungsabteilung München des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und apl. Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Reiner Oelwein ist Diplom-Volkswirt und promovierter Kunsthistoriker. Vor seinem Zweitstudium der Geschichte und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München arbeitete er in leitenden Positionen der Luftfahrtindustrie. Das private Leben im "Dritten Reich": Eine nationalsozialistische Familie 1938 bis 1945. Egon Oelwein begann sein Tagebuch als Führer im Reichsarbeitsdienst am 30. Januar 1938, dem Jahrestag von Hitlers "Machtergreifung". Die Einträge spiegeln ein Leben, das sich zunehmend an NS-Vorstellungen orientierte, und eine Karriere, die ihn von Baden über das Sudetenland nach Oberschlesien und zeitweise an die Ostfront führte. Egon und seine Frau Marta dokumentierten zudem seit Juli 1938 die Entwicklung und Erziehung ihrer drei Kinder Folkhard, Reiner und Hiltrud in einem Familienbuch. Die Korrespondenz zwischen den Eheleuten sowie Briefe Marta Oelweins an ihre Mutter und an ein befreundetes Ehepaar ergänzen die Einblicke in dieses private Leben im "Dritten Reich". Die Edition präsentiert seltene private Dokumente und fügt sich zu einer facettenreichen Geschichte einer Familie zusammen, die sich voll und ganz in die nationalsozialistische "Volksgemeinschaft" einfügte. Am Ende standen 1945 für Marta Oelwein und ihre Kinder die Flucht und für Egon Oelwein, als Freiwilliger der Waffen-SS, der Tod.

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