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    Kantonspolitiker (Solothurn) von Quelle: Wikipedia (Hrsg.)

    Josef Munzinger, Robert Glutz von Blotzheim, Jacques Schmid, Karl Ludwig von Haller, Hans vom Staal, Bernhard Hammer, Franz Krutter, Ulrich Luder, Wilhelm Vigier, Niklaus von Wengi, Roberto Zanetti, Willi Ritschard, Casimir von Arx

    Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Josef Munzinger, Robert Glutz von Blotzheim, Jacques Schmid, Karl Ludwig von Haller, Hans vom Staal, Bernhard Hammer, Franz Krutter, Ulrich Luder, Wilhelm Vigier, Niklaus von Wengi, Roberto Zanetti, Willi Ritschard, Casimir von Arx, Urs Dietschi, Peter Brotschi, Benjamin Brunner, Oscar Miller, Hermann Dietler, Arnold Kamber, Louis Rippstein, Pirmin Bischof, Roland Borer, Roland Fürst, August Kamber, Leo Schürmann, Fridolin Roth, Barbara Banga-Schaad, Oliv Jeker, Albert Helbling, Josef Hofstetter, Robert Luterbacher, Hermann Berger, Brigit Wyss, Hermann Obrecht, Christian Wanner, Peter Gomm, Kurt Fluri, Klaus Fischer, Rolf Ritschard, Bea Heim, Walter Wobmann, Boris Banga, Elvira Bader, Walter Straumann, Urs Viktor Oberlin, Esther Gassler. Auszug: Robert Glutz von Blotzheim, auch bekannt als Robert Glutz-Blotzheim, Glutz von Solothurn oder kurz Glutz, (* 30. Januar 1786 in Solothurn; + 14. April 1818 in München; vollständiger Name Urs Robert Joseph Felix Glutz von Blotzheim) war ein Schweizer Historiker, Schriftsteller, Bibliothekar und Journalist. Er gilt als Pionier der quellenbasierten Geschichtsforschung. Robert Glutz von Blotzheim war der Sohn des Politikers Urs Glutz von Blotzheim und dessen Frau Maria Magdalena von Sury. Sein Bruder war der Geistliche Konrad Josef Glutz von Blotzheim. Robert Glutz ging von 1797 bis 1804 auf das katholische Kollegium in Solothurn, die heutige Kantonsschule Solothurn, wo er zu den besten Schülern zählte. Zu fruchtbarem Selbststudium angeregt wurde Glutz in dieser Zeit vor allem vom Prämonstratenserpater Pacific Migy aus Pruntrut, welcher nach der Aufhebung des Klosters Bellelay einige Jahre in Deutschland zugebracht hatte und von 1801 bis 1802 in Solothurn Professor der Rhetorik und Poesie war. 1804 begann Glutz ein Studium der Rechtswissenschaften in Landshut in Bayern. Im Herbst 1805 hatte er sich gerade auf eine Ferienreise nach Wien begeben, als französische Truppen auf Österreich vorrückten. Robert Glutz verliess Wien vor dem Einmarsch der Franzosen und floh über Böhmen nach Leipzig. Von dort aus besuchte er Weimar, wo er eine anregende Unterredung mit Goethe geführt haben soll, und reiste weiter nach Würzburg. Dort führte er seine Geschichtsstudien fort. Im April 1806 kehrte er nach Landshut zurück. Sein Studium schloss Glutz nicht ab; das Sommersemester 1806 widmete er der Arbeit an seiner politischen Schrift Das gegenwärtige Interesse der Schweizer, wonach er nach Solothurn zurückkehrte. 1807 übernahm Robert Glutz die Leitung der Stadtbibliothek Solothurn. Seiner Initiative war es zu verdanken, dass die in Vergessenheit geratene und kaum mehr genutzte Stadtbibliothek wiederbelebt wurde. Er anerbot sich, die Bibliothek zu erneuern, brachte sie wieder in einen benu


    Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
    Verlag Books LLC, Reference Series
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 32 S.
    Meldetext Fremdlagertitel. Lieferzeit unbestimmt
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.2 cm 81 g
    Kartonierter Einband (Kt)
    Fremdlagertitel. Lieferzeit unbestimmt
    978-1-159-08177-5
    Fr. 18.80