Innerhalb der Reformprogrammatik einer flexiblen und/oder integrierten und/oder sozialraumorientierten Jugendhilfe werden kooperative Steuerungsformen als leistungsfähigere Alternativen zu Markt und Bürokratie beschrieben. Dennoch ergibt sich die Frage, wie sich der programmatische Kern kooperativer Steuerung in den Handlungspraxen der Fachkräfte aktualisiert. Auf Basis einer Fallstudie zu sogenannten 'Sozialraumteams' in zwei Kommunen erfolgt eine empirisch gegründete Annäherung an diese spezifische Steuerungsweise. Deutlich wird, wie Professionelle unter vorgegebenen Bedingungen ihre Praxis aktiv gestalten und wie sich Steuerungsabsichten über eine interaktiv hergestellte Praxis brechen und zugleich realisieren können.
Über den Autor Diana Düring
Diana Düring ist wissenschaftliche Referentin der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V. (IGfH), Frankfurt/M.
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