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    Hersteller: Kampa Verlag

    Maigret in der Schule von Simenon, Georges

    Ein Mann aus Saint-André-sur-Mer bei La Rochelle sitzt vor Maigrets Büro. Joseph Gastin ist verzweifelt. Man verdächtigt den Lehrer, eine alte Frau umgebracht zu haben. Seit Gerüchte über seine Vergangenheit kursieren, haben die Einwohner allen Respekt vor ihm verloren, und da ein Schüler Gastin zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts gesehen haben will, scheint das Schicksal des Lehrers besiegelt. Maigret nimmt ein paar Tage Urlaub, auch weil er Lust auf fangfrische Austern und guten Weißwein hat, und macht sich mit dem Lehrer auf in das merkwürdige Dorf am Meer.
    Autor Simenon, Georges / Edl, Elisabeth (Übers.) / Matz, Wolfgang (Übers.)
    Verlag Kampa Verlag
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2022
    Seitenangabe 224 S.
    Meldetext Noch nicht erschienen. Termin unbekannt
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H18.5 cm x B12.0 cm
    Reihe Georges Simenon / Maigret
    Schlagwort Deutsche Literatur / Saint- André-sur-Mer / Lehrer / Mord / Küste / Atlantik / Dorf am Meer
    Fester Einband
    Noch nicht erschienen. Termin unbekannt
    978-3-311-13044-4
    Fr. 17.50

    Bände der Reihe "Georges Simenon / Maigret" in der richtigen Reihenfolge

    Alle Bände der Reihe "Georges Simenon / Maigret"

    Über den Autor Simenon, Georges

    GEORGES SIMENON, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Liège, ist der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen), seine Rastlosigkeit und seine Umtriebigkeit bestimmten sein Leben: Um einen Roman zu schreiben, brauchte er selten länger als zehn Tage, er bereiste die halbe Welt, war zweimal verheiratet und unterhielt Verhältnisse mit unzähligen Frauen. 1929 schuf er seine bekannteste Figur, die ihn reich und weltberühmt machte: Kommissar Maigret. Aber Simenon war nicht zufrieden, er sehnte sich nach dem »großen« Roman ohne jedes Verbrechen, der die Leser nur durch psychologische Spannung in seinen Bann ziehen sollte. Seine Romane ohne Maigret erschienen ab 1931. Sie waren zwar weniger erfolgreich als die Krimis mit dem Pfeife rauchenden Kommissar, vergrößerten aber sein literarisches Ansehen. Simenon wurde von Kritikern und Schriftstellerkollegen bewundert und war immer wieder für den Literaturnobelpreis im Gespräch. 1972 brach er bei seinem 193. Roman die Arbeit ab und ließ die Berufsbezeichnung »Schriftsteller« aus seinem Pass streichen. Von Simenons Romanen wurden über 500 Millionen Exemplare verkauft, und sie werden bis heute weltweit gelesen. In seinem Leben wie in seinen Büchern war Simenon immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«, was sie in ihrem Innersten ausmacht, und was sich nie ändert. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.

    Elisabeth Edl, geboren 1956, studierte Germanistik und Romanistik in Graz, lehrte von 1983 bis 1995 in Poitiers und lebt heute als Literaturübersetzerin in München. Sie erhielt für ihre Arbeiten (Stendhal, Flaubert, Julien Green, Patrick Modiano u. a.) zahlreiche Preise und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

    Wolfgang Matz, geboren 1955 in Berlin, studierte Philosophie und Musikwissenschaft und lehrte von 1987 bis 1995 in Poitiers. Er ist Autor, Übersetzer und Verlagslektor sowie Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Für ihre gemeinsamen Übersetzungen französischer Lyrik wurden Elisabeth Edl und Wolfgang Matz mit dem Paul-Celan-Preis und dem Petrarca-Preis ausgezeichnet, und sie sind überzeugt, dass Georges Simenon heute ein Klassiker ist, der die gleiche übersetzerische Kunst verdient wie seine großen Kollegen.

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