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    Mission und Diakonie von Meyer, Helmut

    Die Geschichte der Evangelischen Gesellschaft des Kantons Zürich
    Die Evangelische Gesellschaft des Kantons Zürich entstand als informelle Gruppierung in den 1830er-Jahren in Zürich. Eine feste Organisation gab sie sich 1846/47. Mit ihren geistigen Wurzeln aus dem 18. Jahrhundert verschränkte sie orthodoxe, staatskirchliche und pietistische Tradition. Praktisch organisierte sie konservativ gesinnte Pfarrer und Laien, die etwas tun wollten gegen die Säkularisierung von Kirche und Gesellschaft. Anfänglich auf die Stadt Zürich beschränkt, gelang es ihr, allmählich ein kantonsweites Netz zu bilden. Seit dem ausgehenden 19. Jahrhunderts verband die Gesellschaft mit ihrem missionarischen Einsatz vermehrt diakonische Aufgaben. So leisteten vor allem Frauen unentgeltliche Hilfe für Arme, Kranke und Schwache. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts definierte sie Diakonie noch einmal neu: Aus der 'Stadtmission' ging eine diskrete Telefonseelsorge hervor und seit den 1970er Jahren bietet sie verschiedenen Gruppen am Rande der Gesellschaft praktische Lebenshilfe, geschützte Räume und professionelle Ansprechpersonen.
    Autor Meyer, Helmut / Schneider, Bernhard
    Verlag Chronos
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 228 S.
    Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen PB
    Masse H23.8 cm x B17.2 cm x D1.5 cm 565 g
    Reihe Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich
    Kartonierter Einband (Kt)
    Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
    978-3-0340-1060-3
    Fr. 46.40

    Bände der Reihe "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich" in der richtigen Reihenfolge

    Alle Bände der Reihe "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich"

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