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Niemands Töchter von Judith Hoersch

Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden
CHF 26.80
Verlag: Piper Hardcover
ISBN: 978-3-492-07369-1
GTIN: 9783492073691
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Buch/Spiel versandbereit in 24-36 Stunden (Bestellschluss 13 Uhr Werktags)
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Über das Schweigen, das uns prägt - und die Wahrheit, die uns befreit

Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.  
Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich - Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.
Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet. 
Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt - und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen.

Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. 

Produktspezifikation
Attributbezeichnung Attributwert
Buchsorte Roman
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Über das Schweigen, das uns prägt - und die Wahrheit, die uns befreit

Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.  
Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich - Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.
Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet. 
Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt - und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen.

Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. 

Autor Hoersch, Judith
Verlag Piper Hardcover
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 384 S.
Lieferstatus Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B12.8 cm x D3.5 cm 430 g
Auflage 1. Auflage

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Buchsorte Roman
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Die Vermessung des Unsagbaren

Am letzten Tag der Abiturprüfungen im Jahr 2002 fallen Schüsse im Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Unser Erzähler erlebt diesen Tag als Elfjähriger, wird mit seinen Mitschülern evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht dieser Tat. Mehr als zwanzig Jahre später bricht das Ereignis völlig unerwartet erneut in sein Leben ein und löst eine obsessive Beschäftigung mit dem Sujet aus, die in ein Romanprojekt resultieren soll. Aber warum nach so vielen Jahren alte Wunden aufreißen? Hat er ein Recht dazu? Wie verhält es sich mit seinen Erinnerungen, welche Geschichten hat er so häufig erzählt, dass sie wahr wurden? 

Kaleb Erdmanns Roman Die Ausweichschule ist ein gekonntes Spiel mit Perspektiven, ein Stück Autofiktion, das gleichermaßen publikumskritisch (wie voyeuristisch ist unser Interesse an der Aufarbeitung von Gewalttaten?) wie autokritisch ist (was gibt mir das Recht, über diesen Tag zu schreiben?). Ein pointierter, persönlicher, erschütternder Text über ein Phänomen, das uns weltweit umtreibt. 

»Wie sich Kaleb Erdmann dem Erfurter Amoklauf literarisch annähert ist ein Kunststück - er findet Worte für das Unsagbare und lässt einen wortlos zurück. Das Traurigste, Lustigste und Beste, was ich seit langem gelesen habe.« Caroline Wahl

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'Das Schwarz an den Händen meines Vaters' von Lena Schätte ist ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Familie, die in den sogenannten einfachen Verhältnissen lebt und die zugleich, wenn es darauf ankommt, zusammenhält. Es ist ein harter, zarter Roman über die Liebe zu einem schwierigen Vater und den Weg ins Leben. 

'Die Wucht des sich behutsam entfaltenden Textes trifft unmittelbar.' Aus der Begründung zur Verleihung des W.-G.-Sebald-Preises

CHF 26.80