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Sind wir neuronal determiniert oder frei? von Lars Wojtecki

Thesen aus Michael S. Gazzaniga: "Who´s in Charge? Free Will and the Science of the Brain" in Auseinandersetzung mit Bennett & Hacker: "Philosophical Foundations of Neuroscience"
CHF 22.95
Verlag: Grin Verlag
ISBN: 978-3-656-58695-1
GTIN: 9783656586951
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: good, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte scheinen ein neues Licht auf die alte Frage der menschlichen Willensfreiheit zu werfen. Das Gehirn als Teil der empirisch zugänglichen wissenschaftlichen Welt mit seinen Kausalgesetzen und letztlich seiner Determiniertheit scheint in einer neuen Weltsicht an die Stelle des Menschen als intentional und frei handelndes Ich getreten zu sein. Die vordergründige Konsequenz, somit uns als Menschen nicht als frei sondern eben nach naturwissenschaftlichen Gesetzen determiniert zu sehen entspricht trotzdem nicht unserem alltäglichen Grundverständnis, unserer Grundintuition, unserem alltäglich Sprachgebrauch, in dem wir uns als frei handelnd empfinden. Im Folgenden sollen die empirischen Untersuchungen eines der bekanntesten kognitiven Neurowissenschaftlers unserer Zeit (Michael S. Gazzaniga) kurz referiert und die daraus abgeleiteten Hypothesen untersucht werden. Zu Hilfe genommen wird das dabei Werk von Bennett & Hacker ¿Philosophical Foundations of Neuroscience¿.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: good, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte scheinen ein neues Licht auf die alte Frage der menschlichen Willensfreiheit zu werfen. Das Gehirn als Teil der empirisch zugänglichen wissenschaftlichen Welt mit seinen Kausalgesetzen und letztlich seiner Determiniertheit scheint in einer neuen Weltsicht an die Stelle des Menschen als intentional und frei handelndes Ich getreten zu sein. Die vordergründige Konsequenz, somit uns als Menschen nicht als frei sondern eben nach naturwissenschaftlichen Gesetzen determiniert zu sehen entspricht trotzdem nicht unserem alltäglichen Grundverständnis, unserer Grundintuition, unserem alltäglich Sprachgebrauch, in dem wir uns als frei handelnd empfinden. Im Folgenden sollen die empirischen Untersuchungen eines der bekanntesten kognitiven Neurowissenschaftlers unserer Zeit (Michael S. Gazzaniga) kurz referiert und die daraus abgeleiteten Hypothesen untersucht werden. Zu Hilfe genommen wird das dabei Werk von Bennett & Hacker ¿Philosophical Foundations of Neuroscience¿.

Autor Wojtecki, Lars
Verlag Grin Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2014
Seitenangabe 24 S.
Lieferstatus Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B14.8 cm x D0.3 cm 51 g
Auflage 14001 A. 1. Auflage

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