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Blaukreuz

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Bäre si gmögegi, bhäbigi u gmüetlechi Tier u stö für e Kanton Bärn. Es isch dä Kanton mit em beliebte Bärndütsch. Vil verschideni bärndütschi Gschichte vo underschidleche Outorinne u Outore finde sech i däm Buech. Da isch äbe o d Gschicht über die Frou, won e ganz e bsunderi Liebi für Bäre het u e grossi Schar vo dene Bärner Wappetier im Garte het. Erinnerige a früecher, wär het se nid! I eire Gschicht siniert e Outorin ihrer Chindheit nache u zeigt d Läbenswäge vo zwone Fründinne uf. Anderersits vernäme mir vo wunderbare Naturbeobachtige u vom büürleche Läbe. wi isch es, we me vom Vatter uus unbedingt söt Buur wärde u me aber vil lieber öppis anders miech? Touchet y i die farbegi Gschichtewält, lehret ds Läbe vo verschidene Mönsche u Tier kenne. "Bäreliebi" isch es Buech, wo vil Wermi git! Es si sächzä nöii Gschichte u Gedanke i däm Buech versammlet.
Fr. 15.85
Geschichten verbunden mit Alphornmusik gespielt von Theo Mutti und vom Autor, komponiert von Theo Mutti. Alli Gschichte us em Büechli 'Füfefüfzg mal Zibelemärit' u non es paar us em endere Bändli 'Sparewyler Wienachtsgschichte'. We dr Zibelemärit da isch, steit dr Advänt vor dr Tür. Füfefüfzg mal uf em Bundesplatz am Märitstand? - äs isch ä bsunderbare Momänt für d Büüri, wo das ds letschte Mal erläbt. Was mache di vile Tier um d Wienachts-Chrippe ir Schuel? Oder wi isch es, we me d Wienacht nid deheim wott oder cha fiire? Dr Ueli Tobler vrzellt spannendi u gmüetvolli Gschichte, wi se ds Läbe schribt. We dr Outor vorlist, ghört me sini Figure rede u gratet zmitts id Gschicht. Ueli Tobler ist seit 1976 Pfarrer in den Dörfern Brüttelen, Treiten und Müntschemier im Berner Seeland. Vieles, was er in seiner langen Zeit als Pfarrer erlebte, ist in diese Geschichten eingeflossen. Viele Jahre arbeitete er auch beim bäuerlichen Sorgentelefon mit. Er liest seine Geschichten selber.Alli Gschichte us em Büechli «Füfefüfzg mal Zibelemärit» u non es paar us em endere Bändli «Sparewyler Wienachtsgschichte». We dr Zibelemärit da isch, steit dr Advänt vor dr Tür. Füfefüfzg mal uf em Bundesplatz am Märitstand? - äs isch ä bsunderbare Momänt für d Büüri, wo das ds letschte Mal erläbt. Was mache di vile Tier um d Wienachts-Chrippe ir Schuel? Oder wi isch es, we me d Wienacht nid deheim wott oder cha fiire? Dr Ueli Tobler vrzellt spannendi u gmüetvolli Gschichte, wi se ds Läbe schribt. We dr Outor vorlist, ghört me sini Figure rede u gratet zmitts id Gschicht.
Fr. 18.25
Ä sone Reis - u kes Wort zäme rede! Das isch nid müglech! Dr Ueli Tobler git dene drei Chünige, wo ds Jesuschind sueche, ä Stimm. Aber isch da nid none vierte Chünig? Mou, äs git ne, i dere Gschicht, un er macht sech i dr hütige Zit uuf u suecht der wunderbar lüüchtig Stärn vo Bethlehem. "Däm Stärn wetti nache. I sueche Liecht ir Fiischteri vor Wält", seit är u geit uf si Läbesreis. Dr Ueli Tobler us Müntschemier vrzellt Chünigs-Gschichte u spannet ä faszinierende Boge vor Wienacht über d Oschtere bis zur Uffahrt u Pfingschte. Es si bärndütschi Läbeswiisheite!
Fr. 13.45

Heit dihr öppe Angscht vor Spinnele? E, de heit dihr auwäg vo der Mathiude no nie öppis ghört. Das isch ganz e Feini u verzeut nech grad säuber, was so im Chinderzimmer vom Chrischtineli aues geit.

Fr. 15.85
Im tiefen Wald lebt der gefürchtete Räuber Knatter-Ratter. Mit seinem uralten Motorrad fährt er manchmal durch die Dörfer. Alle haben Angst vor ihm. Warum eigentlich? Was hat er angestellt? Niemand weiss es, aber man traut ihm alles zu. Eines Tages entdecken die Leute, wer Knatter-Ratter eigentlich ist. Ursula Lehmann-Gugolz war Lehrerin und hat mehrere Kinderbücher geschrieben. Käthi Bhend-Zaugg, die dieses Buch so fröhlich gestaltet hat, ist als Illustratorin bekannt geworden.
Fr. 19.05

Wär hät sech nid scho gergeret über Chnüpple i de Schuebändle, oder Esusohre i de Heft, über Löcher i de Socke und Sache, wo me ufnmau nümme findet? Passet uf, ganz sicher het daderby ds Fählertüüfeli d Hand im Schpiu.

Fr. 15.85
Das Adväntsfänschter lüüchtet i di wienächtlechi Nacht use u verzellt verschidenschti spannendi, luschtigi u unterhaltsami Gschichte. Was hei Giraffe u dr Stärn vo Bethlehem mitenand ztüe? Findet dr Christoph si Frou wider? Was der Lehrere schänke? Das sy es paar Frage, wo sech bim Läse oder Vorläse vo dene Wienachtsgschichte kläre. Das bsunderige Adväntsfänschter isch es Fänschter i verschideni Wälte. Löht n'ech la mitnäh i die wahri u erfundeni Gschichtewält u tüet das Fänschter uuf! I däm Buech het es zäh nöii, bärndütschi Wienachtsgschichte.
Fr. 15.85
Wenn Joy, Olivia und Kim tanzen, ist alles gut. Dann vergisst Joy, dass ihr Leben auf Pause ist, seit sie die Schule verlassen musste. Dann kann Olivia die Verantwortung loslassen, die sie übernimmt, weil sonst niemand da ist. Und dann kann Kim sich selbst sein, ohne zu grübeln, wer sie überhaupt ist. Das Leben ist manchmal ganz schön chaotisch, bunt und herausfordernd. Beim Tanzen finden die drei jungen Frauen Zusammenhalt, Antworten, neue Fragen und die Sicherheit, dass sie ganz in Ordnung sind. In der Bewegung finden sie Freude. Dann tanzen sie laut.
Fr. 22.25

Grossvater riecht nach Schnaps und Grossmutter lacht nicht mehr. Was ist passiert? «Älterwerden ist kein Spaziergang», erzählen Betroffene - und die Jüngeren nehmen es irritiert zur Kenntnis. Was ist daran so schlimm? Ruth und Fritz haben es doch schön in der Alterswohnung, und Trudi wird im Pflegeheim rund um die Uhr verwöhnt. Was ist daran so schlimm? Es sind dies die Übergänge und Brüche: vermehrt gilt es, Abschied zu nehmen: vom Haus, vom Partner, vom Velofahren. Das Gehen verändert sich weg von der Selbstverständlichkeit hin zur Übung und Pflicht; das Autofahren ist ohnehin ein Tabu, so wills die Tochter. Ob es da so abwegig ist, den Kopf hängen zu lassen? Sich Pillen verschreiben zu lassen oder ein Glas über den Genuss hinaus zu trinken? Ja, es ist abwegig, weil es auf Abwege führt und nicht zu einem grünen Zweig. Aber wie gewinnen Betroffene unter widrigen Umständen Lebensfreude? Denn das Glas ist nicht halb leer - es ist halb voll. In den Geschichten von Schweizer Autorinnen und Autoren begegnen wir älteren Menschen, denen der Wind derzeit mit voller Wucht ins Gesicht bläst. Einfache Tipps und weiterführende Adressen sowie Infos bieten den nötigen Windschutz. Inklusive zwei Geschichten von Franz Hohler.

Fr. 18.25
An Heiligabend ist der kleine Luchs nicht gerade gut gelaunt: Morgen ist Wein-Nacht, dabei hat er doch gar keine Lust, zu weinen! Seine Eltern können ihn beruhigen: Das heisst Weihnachten und ist kein Grund zum Weinen, weil es nämlich das schönste und wärmste Fest des ganzen Jahres ist. Um an diesem «wärmsten Fest» nicht zu verschmachten, wetzt sich der kleine Luchs vorsorglich das Winterfell ab. Am Weihnachstmorgen staunt er aber nicht schlecht, als es nicht etwa warm, sondern eisig kalt ist. Unterwegs trifft er auf einen Eisvogel und einen Fuchs, die ihm zeigen, dass die Wärme an Weihnachten nicht nur von der Sonne kommt.
Bilderbuch
Fr. 23.05

Hatten Sie einmal eine Begegnung mit einem Engel? Unter welchen Umständen machten Sie diese Engelerfahrung? Was ist dabei geschehen? Was hat sie in ihrem Leben bewirkt?

Mit solchen Fragen wandte sich Pfarrer Peter Schulthess in Zeitungsinseraten an die Bevölkerung. Aufgeweckt durch eine eigene Engelserfahrung und durch Berichte in der Bibel, wollte er wissen, welche Erlebnisse Menschen heute mit Engeln machen.

In diesem Buch veröffentlicht der Autor das Resultat seiner Nachforschungen. Die unterschiedlichsten Menschen kommen zu Wort und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Durch Vergleiche mit biblischen Erzählungen werden verblüffende Gemeinsamkeiten sichtbar, die zeigen, wie Engel begleiten.

In sensibler und zurückhaltender Art spürt der Autor Engelsspuren nach im Bewusstsein, dass sich Engel nicht fassen lassen. Eine faszinierende Reise von biblischen Zeiten bis in die heutige Welt.

Peter Schulthess, Jahrgang 1952, ehemaliger Speditionskaufmann, arbeitet als Pfarrer in Pfäffikon ZH. Er
ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Der Autor wurde bekannt durch sein Buch "Hiobsbotschaft -
Erfahrungen aus der Notfallseelsorge", in dem er sich mit den dunklen und schmerzvollen Stunden beschäftigt, die sich im Leben ereignen können. In diesem Buch dagegen befasst sich der Notfallseelsorger mit den Sternstunden des Lebens.

Fr. 19.05

Wiso wott der Moorwuschu e Frou, werum fouget ds Wiudsöili nid, werum chunnt der Nachtschratt nume z Nacht us syr Höhli und was isch Gheimnisvous uf der Stärnematte bi de Chrütterhäxe los?

Fr. 15.85