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Die Kunst des Barock von Erben, Dietrich

Fr. 11.60
Verlag: Beck, C H
ISBN: 978-3-406-75490-6
GTIN: 9783406754906
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Buch/Spiel versandbereit in 24 Stunden (Bestellschluss 13 Uhr Werktags)
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Prägnant und anschaulich führt dieser Band in die Epoche der europäischen Barockkunst von ihrenAnfängen in Rom um 1600 bis zu ihrem Ausklang im Rokoko ein. Dargestellt wird die Entwicklung von Malerei und Skulptur, Architektur und Stadtplanung im Kontext der politischen Geschichte und der Glaubensspaltung, die das Zeitalter prägte. Das Buch stellt die wichtigsten Künstler von Bernini und Velázquez bis zu Rubens und Rembrandt vor und erklärt anhand von Schlüsselwerken die bedeutendsten Innovationen der Epoche.
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Prägnant und anschaulich führt dieser Band in die Epoche der europäischen Barockkunst von ihrenAnfängen in Rom um 1600 bis zu ihrem Ausklang im Rokoko ein. Dargestellt wird die Entwicklung von Malerei und Skulptur, Architektur und Stadtplanung im Kontext der politischen Geschichte und der Glaubensspaltung, die das Zeitalter prägte. Das Buch stellt die wichtigsten Künstler von Bernini und Velázquez bis zu Rubens und Rembrandt vor und erklärt anhand von Schlüsselwerken die bedeutendsten Innovationen der Epoche.
Autor Erben, Dietrich
Verlag Beck, C H
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 128 S.
Lieferstatus Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen broschiert; mit 43 Abbildungen, davon 14 in Farbe
Masse H18.0 cm x B11.8 cm x D0.8 cm 126 g
Auflage 3., akt. A.
Reihe Beck'sche Reihe

Über den Autor Dietrich Erben

Dietrich Erben (Prof. Dr. phil. habil.), geb. 1961, ist Inhaber des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte von Architektur, Kunst und Design an der Technischen Universität München. Er war Stipendiat des Kunsthistorischen Institutes/Max-Planck-Institut in Florenz und der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Architektur- und Kunstgeschichte seit der Frühen Neuzeit, in der Architekturtheorie, der politischen Ikonographie und Geschichte der internationalen Kunstbeziehungen.

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Noch bevor er das Alter von 30 Jahren erreichte, hatte Michelangelo Buonarroti (1475-1564) bereits die Pietà und den David gemeißelt, zwei der berühmtesten Skulpturen der gesamten Kunstgeschichte. Die Leistungen dieses italienischen Meisters sind einzigartig - kein Künstler vor oder nach ihm schuf jemals ein solch gewaltiges, facettenreiches und weitreichendes Werk. Als Michelangelo 1564 starb, galt er bereits als nationales Heiligtum. Seine Werke sollten eine beispiellose Wirkung auf die europäische Kunst der kommenden Jahrhunderte entfalten. Dieses Buch stellt die Gemälde, Skulpturen und Bauten Michelangelos in einem bislang ungekannten Ausmaß vor. Besonderes Augenmerk gilt dabei den monumentalen Fresken in der Sixtinischen Kapelle. Ganzseitige Reproduktionen und Ausschnittvergrößerungen ermöglichen es, feinste Details aus dem Repertoire des Florentiner Ausnahmekünstlers zu studieren. Der begleitende Essay zeichnet das Leben eines mal zornigen, mal melancholischen Einzelgängers nach, der zum "göttlichen" Künstler-Souverän aufstieg und das Verständnis von der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft für immer veränderte. Drei Kataloge zu den Gemälden, den Skulpturen und der Architektur Michelangelos setzen sich umfassend und kritisch mit der Forschung zu Michelangelo auseinander.

"Wenn ein Besuch der Sixtinischen Kapelle nicht möglich ist, dann ist dieses herrliche Buch das Nächstbeste ?"
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»Die biografischen Details, die erheblichen Einfluss auf Renis Oeuvre hatten, machen den neuen Bildband so spannend.«
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Bislang gab es noch keine zusammenfassende illustrierte Studie über die Geschichte des Petersdoms in Rom von seiner Erbauung im 4. Jahrhundert über seine Veränderungen im Mittelalter bis hin zum Renaissance-Neubau. Der vorliegende Band schließt diese Lücke. Er ist die erste Übersicht der Architekturgeschichte der berühmtesten Kirche der Christenheit und präsentiert den Petersdom von seinen frühesten christlichen Ursprüngen bis hin zum Renaissancebau und dem Petersplatz. Der heutige Petersdom wurde an der Stelle einer der ersten großen Basiliken der Christenheit errichtet, Alt-St.-Peter, erbaut von Kaiser Konstantin über dem Grab des hl. Petrus, das auch heute noch unter dem Hauptaltar des Doms zu besichtigen ist. Berühmte Gemälde und Stiche zeigen noch das intakte und genutzte spätantike Kirchenschiff, während gleichzeitig die Stützen des neuen Doms in der zerstörten Apsis errichtet wurden. Im 17. Jahrhundert erhielt der Dom mit dem Petersplatz und dem von Bernini geschaffenen Inneren bereits weitgehend sein heutiges Erscheinungsbild.


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