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Ewiges Imperium. Wie das Römische Reich die westliche Welt prägt von Aldo Cazzullo

Italiens erfolgreichster Sachbuch-BESTSELLER-Autor | Von Asterix bis Spartakus - über die Popularität und Modernität einer alten Weltmacht
Fr. 26.80
ISBN: 978-3-365-00622-1
GTIN: 9783365006221
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Mai 2024
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Untergang. Welcher Untergang? - Über die Modernität eines alten Weltreichs

Das Römische Reich ist nie wirklich untergegangen. Bis heute ist sein Einfluss allgegenwärtig, jedes nachfolgende Imperium hat sich direkt oder indirekt als Erbe der alten Römer gesehen: Byzanz, das Heilige Römische Reich von Karl dem Großen, die k.u.k.-Monarchie oder das Deutsche Kaiserreich. Der Mythos Rom zog sie alle in seinen Bann: Napoleon verehrte Caesar und ließ sich nicht zum König, sondern gleich zum Kaiser krönen. Die italienischen Faschisten träumten von der Wiedergeburt des Imperium Romanum, die Nazis vom großgermanischen Weltreich. Die Kommunisten um Luxemburg und Liebknecht eiferten Spartakus nach, während Mark Zuckerberg, Digitalherrscher des 21. Jahrhunderts, besessen ist von Kaiser Augustus. Und in der Populärkultur - ob Asterix, Ben Hur oder Gladiator - lebt das Römische Reich ohnehin munter weiter.

Aldo Cazzullo, einer der erfolgreichsten italienischen Autoren, rekonstruiert den Mythos des Imperiums: angefangen bei Aeneas über Republik und Kaiserzeit bis hin zu den Ideen und Insignien einer Supermacht, in der unsere heutige Kultur ihren Ursprung hat. Dabei zeigt er nicht nur, wie Rom auf unseren Straßen, in unseren Köpfen, Worten und Symbolen weiterlebt, sondern wie eigentlich alles, was wir heute Westen nennen, nach Rom führt.

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Untergang. Welcher Untergang? - Über die Modernität eines alten Weltreichs

Das Römische Reich ist nie wirklich untergegangen. Bis heute ist sein Einfluss allgegenwärtig, jedes nachfolgende Imperium hat sich direkt oder indirekt als Erbe der alten Römer gesehen: Byzanz, das Heilige Römische Reich von Karl dem Großen, die k.u.k.-Monarchie oder das Deutsche Kaiserreich. Der Mythos Rom zog sie alle in seinen Bann: Napoleon verehrte Caesar und ließ sich nicht zum König, sondern gleich zum Kaiser krönen. Die italienischen Faschisten träumten von der Wiedergeburt des Imperium Romanum, die Nazis vom großgermanischen Weltreich. Die Kommunisten um Luxemburg und Liebknecht eiferten Spartakus nach, während Mark Zuckerberg, Digitalherrscher des 21. Jahrhunderts, besessen ist von Kaiser Augustus. Und in der Populärkultur - ob Asterix, Ben Hur oder Gladiator - lebt das Römische Reich ohnehin munter weiter.

Aldo Cazzullo, einer der erfolgreichsten italienischen Autoren, rekonstruiert den Mythos des Imperiums: angefangen bei Aeneas über Republik und Kaiserzeit bis hin zu den Ideen und Insignien einer Supermacht, in der unsere heutige Kultur ihren Ursprung hat. Dabei zeigt er nicht nur, wie Rom auf unseren Straßen, in unseren Köpfen, Worten und Symbolen weiterlebt, sondern wie eigentlich alles, was wir heute Westen nennen, nach Rom führt.

Autor Cazzullo, Aldo / Thomsen, Andreas (Übers.) / Stauder, Thomas (Übers.)
Verlag Harper Collins Germany
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 320 S.
Lieferstatus Noch nicht erschienen, Mai 2024
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.9 cm x B13.8 cm
Coverlag HarperCollins Hardcover (Imprint/Brand)
Auflage 1. Auflage

Über den Autor Aldo Cazzullo

ALDO CAZZULLO, geboren 1966 in Alba, gehört zu den erfolgreichsten und renommiertesten Journalisten Italiens. Seit über dreißig Jahren berichtet er über wichtige italienische Ereignisse, zunächst fürLa Stampa, dann für den Corriere della Sera, dessen stellvertretender Chefredakteur er heute ist. Seine Bücher über die italienische Geschichte und Identität haben sich bisher über eine Million Mal verkauft und stürmen regelmäßig Italiens Bestsellerlisten. Cazzullo lebt und schreibt in Rom.Dr. habil. Thomas Stauder, Jahrgang 1960, studierte Germanistik, Anglistik und Romanistik in Erlangen, Canterbury und Siena. In Romanischer Philologie habilitierte er sich an der Universität Erlangen-Nürnberg und lehrte als Gastprofessor in Wien, Innsbruck, Mainz und Augsburg. Er übersetzt aus dem Englischen, Französischen, Italienischen und Spanischen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u.a. Umberto Eco, Howard French, Sander L. Gilman, Boris Groys, Henry Kissinger, Simon Sebag Montefiore und Bob Woodward.

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