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I will be different every time von Schutzbach, Franziska (Hrsg.)

Schwarze Frauen in Biel / Femmes noires à Bienne / Black women in Bienne
Fr. 28.00
Verlag: Die Brotsuppe
ISBN: 978-3-03867-025-4
GTIN: 9783038670254
Einband: Buch
Verfügbarkeit: Buch/Spiel versandbereit in 24 Stunden (Bestellschluss 13 Uhr Werktags)
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Dieses Buch erzählt ein Stück »Black History« in der Schweiz. Es macht Frauen mit ihren Stimmen, Biographien, Denkweisen, Perspektiven und Lebenswelten sichtbar, die in der Schweiz selten zur Kenntnis genommen werden. Mehr als 60 Jahre ist es her, als der afroamerikanische Schriftsteller James Baldwin in die Schweiz kam und feststellte: Die meisten Schweizerinnen und Schweizer hatten noch nie einen Schwarzen Menschen gesehen. Baldwin kam sich vor wie eine Sehenswürdigkeit: »Wenn ich länger als fünf Minuten in der Sonne sass, kam bestimmt irgendein besonders mutiges Geschöpf zu mir und legte ängstlich seine Hand auf meine Hand und wunderte sich, dass die Farbe nicht abging«, schrieb er 1955 in »Stranger in The Village«. Vieles hat sich seither verändert, die Schweizer Gesellschaft wird immer pluraler, Schwarze Menschen gehören zum Alltag und prägen die Schweiz mit. Biel ist durch die Zweisprachigkeit ein zentraler Ort Schwarzer Schweizer ­Geschichte, Migration und Leben. Schwarze Menschen kamen und kommen aus den unter­schiedlichsten Ländern und Gründen. Viele wurden hier bereits als Schweizerinnen geboren, andere kommen aus Amerika, Afrika, viele sind Asyl­bewerberinnen. Kaum jemand aber kennt ihre Geschichten. Mit diesem Buch soll sich das ändern. Frauen aus der afrikanischen Diaspora in Biel - mit unterschiedlichen Hintergründen und aus verschiedenen Generationen - berichten über ihr Leben und ihre Erfahrungen. Ihre Texte werden durch die aktuelle Forschung zur Geschichte Schwarzer Menschen in der Schweiz ergänzt.
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Dieses Buch erzählt ein Stück »Black History« in der Schweiz. Es macht Frauen mit ihren Stimmen, Biographien, Denkweisen, Perspektiven und Lebenswelten sichtbar, die in der Schweiz selten zur Kenntnis genommen werden. Mehr als 60 Jahre ist es her, als der afroamerikanische Schriftsteller James Baldwin in die Schweiz kam und feststellte: Die meisten Schweizerinnen und Schweizer hatten noch nie einen Schwarzen Menschen gesehen. Baldwin kam sich vor wie eine Sehenswürdigkeit: »Wenn ich länger als fünf Minuten in der Sonne sass, kam bestimmt irgendein besonders mutiges Geschöpf zu mir und legte ängstlich seine Hand auf meine Hand und wunderte sich, dass die Farbe nicht abging«, schrieb er 1955 in »Stranger in The Village«. Vieles hat sich seither verändert, die Schweizer Gesellschaft wird immer pluraler, Schwarze Menschen gehören zum Alltag und prägen die Schweiz mit. Biel ist durch die Zweisprachigkeit ein zentraler Ort Schwarzer Schweizer ­Geschichte, Migration und Leben. Schwarze Menschen kamen und kommen aus den unter­schiedlichsten Ländern und Gründen. Viele wurden hier bereits als Schweizerinnen geboren, andere kommen aus Amerika, Afrika, viele sind Asyl­bewerberinnen. Kaum jemand aber kennt ihre Geschichten. Mit diesem Buch soll sich das ändern. Frauen aus der afrikanischen Diaspora in Biel - mit unterschiedlichen Hintergründen und aus verschiedenen Generationen - berichten über ihr Leben und ihre Erfahrungen. Ihre Texte werden durch die aktuelle Forschung zur Geschichte Schwarzer Menschen in der Schweiz ergänzt.
Autor Schutzbach, Franziska (Hrsg.) / Burke, Fork (Hrsg.) / Diarra, Myriam (Hrsg.) / Huber, Sasha (Einbandgest.) / Aeschbacher, Ursi Anna (Gestaltet)
Verlag Die Brotsuppe
Einband Buch
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 288 S.
Lieferstatus Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Englisch / Französisch / Deutsch
Masse H29.7 cm x B21.0 cm x D2.7 cm 1'324 g

Über den Autor Franziska (Hrsg.) Schutzbach

FRANZISKA SCHUTZBACH kam als Kind aus Deutschland in die Schweiz, als eingebürgerte weisse Schweizerin lebt sie mit ihrer Familie aktuell in Basel, zuvor lebte sie in Biel. Sie ist Soziologin und Geschlechterforscherin, Aktivistin und Autorin und lehrt an verschiedenen Universitäten. Zuletzt erschienen ist ihr Buch »Die Rhetorik der Rechten. Rechtspopulistische Diskursstrategien im Überblick« (Xanthippe). Franziska Schutzbachs Forschungsschwerpunkte sind reproduktive Gesundheit und Rechte sowie Antifeminismus und Rechtspopulismus.FORK BURKE ist Künstlerin und Lyrikerin und wurde in Detroit (USA) geboren. Sie hat in New York Literaturwissenschaften und Creative Writing an der New School University studiert. Von ihr erschienen sind unter anderem der Band »Licking Glass«, poetische Essays, das Spoken Word Projekt »Durch die Blumen« so wie jüngst »33« A Journal of Checklist. Sie ist zudem Mitgründerin der Onlineplattform ­www.lpressl.com und beschäftigt sich intensiv mit Schwarzer Geschichte, dem alten Afrika (ancient, pre-colonial Africa) und dem Afrofuturism. Fork Burke ist zudem Mutter und lebt seit sieben Jahren in Biel.MYRIAM DIARRA ist Bewegungspädagogin und Bewegungstherapeutin. Ihr Studium hat sie in Basel absolviert. Sie ist eine der ersten in Biel geborenen Schwarzen Schweizerinnen aus einer so genannten »Mischehe«. Ihr Vater kam in den 1970er-Jahren als Student aus Mali (über Russland) in die Schweiz, ihre Mutter ist Bielerin. Myriam Diarra ist neben ihrer pädagogischen Tätigkeit in verschiedene Tanz- und Theaterprojekte involviert und war eine der ersten weiblichen DJanes in Biel. Sie lebt mit ihrer Familie in Biel.

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