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Grimms Märchen erzählt die Abenteuer eines armen Schneidergesellen, der von seinem Meister-Ehepaar gepeinigt wird. Er vollbringt die Glanzleistung, sieben Fliegen auf einen Streich zu erlegen und zieht in die weite Welt, um sich den nächsten Abenteuern zu stellen. Nach mit List und Tücke glücklich überstandenen Gefahren, kommt das Schneiderlein am Königshof an, wo seine Heldentaten schnell die Runde machen. Die Krieger und Höflinge sind nicht glücklich über die Existenz des "Ritter Siebenaufeinenstreich" und versuchen ihn mit zahlreichen Aufgaben loszuwerden. Kann sich das Schneiderlein dank seiner List und einigen treuen Helfern gegen die Intrigen am Hofe durchsetzen?

Fr. 18.55

Als im Siebenjährigen Krieg Friedrich II. von Preußen (Herwart Grosse) vergeblich Prag belagert, fällt ihm als letzter Ausweg ein, sich der Hilfe des berühmt-berüchtigten Diebes Christian Andreas Käsebier (Manfred Krug) zu bedienen. Der soll die Stadt einfach für ihn stehlen! Das
heißt, in die Stadt eindringen und die Stadttore von innen öffnen. Käsebier reizt der Coup und es ist ihm auch ein leichtes, nach Prag zu gelangen und dort den österreichischen Befehlshaber Prinz Karl von Lothringen zu übertölpeln. Doch als er bei seiner Rückkehr ins preußische Lager
erfährt, dass ihn der König nach der Wegnahme der Stadt für immer im Kerker verschwinden lassen will, verhindert er selbst das Gelingen seines Plans, um Friedrich für seine Tücke zu strafen. Sein gewagtes Doppelspiel bringt Käsebier in manche gefährliche Situation, zumal er auch noch um
seiner Liebe willen einen Sturmangriff der preußischen Armee auf die Stadt zu verhindern versucht.

Fr. 18.55

Der weise Arat bricht gegen das Gebot der Lamas die mongolische Erde auf, um ein Korn zu säen und die Hungersnot im Land zu beseitigen. Er lehrt den Hirten Pagwa im Tal der Roten Blumen, ebenso zu handeln. Doch Pagwa läßt das Tal verdorren. Dawadorshi, sein jüngster
Sohn, macht sich auf den Weg zum weisen Arat, um Rat zu erbitten. Er hört aufmerksam den Lehren des Alten zu und macht sich auf den Heimweg. Unterwegs bewahrt er die Bauern eines Dorfes vor dem Verdunsten, heilt ein blindes Mädchen und rettet die Tochter des Wasserkhans,
wofür er drei wertvolle Geschenke erhält. Schließlich kommt er glücklich zu Hause an und bringt das Tal wieder zum Erblühen.

Fr. 17.10

Karl Erp kann mit seinem Leben zufrieden sein. Mit Mitte vierzig hat er einen guten Job, eine Familie und ein eigenes Haus. Doch eines Morgens ist ihm das nicht mehr genug und er beginnt eine Affäre mit seiner jungen Arbeitskollegin. Nach 15 Jahren Ehe eröffnet er seiner Frau,
sie nie wirklich geliebt zu haben und zieht zu Fräulein Broder ins Hinterhaus. Der Enthusiasmus für die neue Beziehung erlischt jedoch bald im bescheidenen Alltag. Karl fällt es schwer, die Enge, die dünnen Wände und den Lärm zu ertragen. Als die Geliebte eine Entscheidung von ihm
erzwingen will, gibt er das neue Leben auf und kehrt in den vermeintlich sicheren familiären Hafen zurück. Doch seine Frau hat sich verändert ...

Fr. 18.55

Mit mir nicht, Madam! Der Journalist Thomas Ahrens reist mit einer DDR-Delegation zu einem internationalen Modefestifal. Doch statt seiner Arbeit nachgehen zu können, muss er sich im wahrsten Sinne des Wortes seiner Haut erwehren. Er wird mit einem französischen Couturier verwechselt, den die Konkurrenz aus London und Rom auszuschalten versucht. Clever entzieht er sich den Angriffen, gibt auch dem mit raffinierten Mitteln vorgehenden weiblichen Boss der englischen >>Gentlemen<<, Miss Mabel, das Nachsehen. Und er verliebt sich auch noch in die von ihrem Onkel scharf bewachte hübsche Eva, die er am Ende sogar bekommt. Den echten Franzosen, der inzwischen enttarnt wurde, rettet er zu guter Letzt vor seinen finsteren Konkurrenten. - Mir nach, Canaillen! Preußen im Jahre 1730: Leutnant Freiherr von Lübbenau sucht nach Rekruten - auch mit List und Waffengewalt. Da scheint ihm der Hirte Alexander aus dem Hannoverschen gerade gelegen zu kommen. Allerdings kann diese Bauerncanaille sogar dem Leutnant noch einiges vormachen. Von ihm überwältigt und in eine unpässliche Situation gebracht, gerät der Werbeoffizier nun selbst unter Strafbefehl. Um seine Haut zu retten, verkündet er, der widerspenstige Hirte sei sein Sohn. Prompt nimmt Alexander seinen neuen Vater beim Wort und tritt das freiherrliche Erbe am Hof Augusts des Starken an. Hier lernt er auch seine neue >>Schwester<< Ulrike kennen und lieben.

Fr. 31.60