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Non-Invasive Data Governance von Seiner, Robert S

Der Weg des geringsten Widerstands ist der erfolgreiche Weg
Fr. 65.00
ISBN: 978-1-63462-992-8
GTIN: 9781634629928

Data Governance Programme erkennen an, dass jemand für die Verwaltung von Daten als wertvolles Unternehmensgut verantwortlich ist. Bei Data Governance muss es demnach um Verantwortlichkeit und Anerkennung gehen, nicht um Macht und Kontrolle. Autoritäres Vorgehen wirkt invasiv und kann für die Arbeit, die Mitarbeiterschaft und die ganze Kultur eines Unternehmens zur Bedrohung werden. Non-Invasive Data Governance¿ konzentriert sich auf die Formalisierung dessen, was schon da ist: die bestehende Verantwortlichkeit für die Verwaltung von Daten. Sie verbessert die formale Kommunikation, den Schutz und die Qualität von Datenressourcen. Non-Invasive Data Governance bietet ein komplettes Set an Tools, mit dem Sie ein erfolgreiches Data Governance Programm umsetzen können. · Die verantwortlichen Stewards werden identifiziert und anerkannt, ihre Rolle wird formalisiert und sie werden entsprechend ihrer bestehenden Verantwortung eingesetzt. Verantwortlichkeiten warden weder einfach zugewiesen noch als zusätzliche Arbeit delegiert. · Governance für Informationen kann auf bestehende Richtlinien und Standards, Praktiken und Methoden aufsetzen. Es ist völlig unnötig, neue Prozesse zu erzwingen. · Governance für Informationen kann alle Aktivitäten in den Bereichen Datenintegration, isikomanagement, Business Intelligence und Stammdaten-Management positiv unterstützen, anstatt auf Rigorosität zu setzen. · Daten sind ein organisationsübergreifendes Gut und entsprechend sollten der Umgang mit Daten und die Verwaltung von Informationen aussehen. Eine nicht bedrohlich wirkende, pragmatische Vorgehensweise ist hierfür förderlich. · Best Practices und Schlüsselkonzepte eines nicht bedrohlichen Ansatzes können effizient kommuniziert werden, um Stärken zu nutzen und Verbesserungsmöglichkeiten anzusprechen.


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Data Governance Programme erkennen an, dass jemand für die Verwaltung von Daten als wertvolles Unternehmensgut verantwortlich ist. Bei Data Governance muss es demnach um Verantwortlichkeit und Anerkennung gehen, nicht um Macht und Kontrolle. Autoritäres Vorgehen wirkt invasiv und kann für die Arbeit, die Mitarbeiterschaft und die ganze Kultur eines Unternehmens zur Bedrohung werden. Non-Invasive Data Governance¿ konzentriert sich auf die Formalisierung dessen, was schon da ist: die bestehende Verantwortlichkeit für die Verwaltung von Daten. Sie verbessert die formale Kommunikation, den Schutz und die Qualität von Datenressourcen. Non-Invasive Data Governance bietet ein komplettes Set an Tools, mit dem Sie ein erfolgreiches Data Governance Programm umsetzen können. · Die verantwortlichen Stewards werden identifiziert und anerkannt, ihre Rolle wird formalisiert und sie werden entsprechend ihrer bestehenden Verantwortung eingesetzt. Verantwortlichkeiten warden weder einfach zugewiesen noch als zusätzliche Arbeit delegiert. · Governance für Informationen kann auf bestehende Richtlinien und Standards, Praktiken und Methoden aufsetzen. Es ist völlig unnötig, neue Prozesse zu erzwingen. · Governance für Informationen kann alle Aktivitäten in den Bereichen Datenintegration, isikomanagement, Business Intelligence und Stammdaten-Management positiv unterstützen, anstatt auf Rigorosität zu setzen. · Daten sind ein organisationsübergreifendes Gut und entsprechend sollten der Umgang mit Daten und die Verwaltung von Informationen aussehen. Eine nicht bedrohlich wirkende, pragmatische Vorgehensweise ist hierfür förderlich. · Best Practices und Schlüsselkonzepte eines nicht bedrohlichen Ansatzes können effizient kommuniziert werden, um Stärken zu nutzen und Verbesserungsmöglichkeiten anzusprechen.


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