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Statusmeldungen von Sargnagel, Stefanie

Fr. 11.60
ISBN: 978-3-499-29013-8
GTIN: 9783499290138
Einband:
Verfügbarkeit: Buch/Spiel versandbereit in 48 Stunden "Aussenlager" (Werktags)
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6. 8. 2015 Ich glaub nicht, dass es Zufall is, dass so viele Afrikaner nach Österreich kommen und plötzlich hamma 40 Grad!30.10.2015Mein Traumjob als Kind war eigentlich immer Märtyrerin.3.10.2016«Christine Nöstlinger wächst in Hernals in einfachen Verhältnissen in einer Zimmer-Küche-Kabinettwohnung auf. Im Gymnasium ist sie fast das einzige Arbeiterkind. Sie schämt sich für die Wohnverhältnisse zu Hause.» Wie ich!Statusmeldungen ist ein Buch auf der Höhe unserer vernetzten Zeit - ist Literatur, die gleichzeitig Nähe sucht und auf Distanz geht und einen sehr trockenen Humor pflegt.
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6. 8. 2015 Ich glaub nicht, dass es Zufall is, dass so viele Afrikaner nach Österreich kommen und plötzlich hamma 40 Grad!30.10.2015Mein Traumjob als Kind war eigentlich immer Märtyrerin.3.10.2016«Christine Nöstlinger wächst in Hernals in einfachen Verhältnissen in einer Zimmer-Küche-Kabinettwohnung auf. Im Gymnasium ist sie fast das einzige Arbeiterkind. Sie schämt sich für die Wohnverhältnisse zu Hause.» Wie ich!Statusmeldungen ist ein Buch auf der Höhe unserer vernetzten Zeit - ist Literatur, die gleichzeitig Nähe sucht und auf Distanz geht und einen sehr trockenen Humor pflegt.
Autor Sargnagel, Stefanie / Sargnagel, Stefanie (Illustr.)
Verlag Rowohlt Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 304 S.
Lieferstatus Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Mit 17 4-farb. Abb.
Masse H19.0 cm x B11.5 cm x D2.5 cm 307 g
Auflage 2. A.
Verlagsartikelnummer 20267
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Lässig, derb und immer sehr alltagsweise schreibt Stefanie Sargnagel seit vielen Jahren über das einfache Leben. Mittlerweile hat die Wiener Autorin und Künstlerin mit ihren Büchern, Artikeln und Posts Kult-Status erreicht. Ungeachtet dessen nimmt sie in ihrer Kritik an jeglichem rechten Gedankengut kein Blatt vor den Mund, ätzt gegen die FPÖ, gegen Patriarchate, steht aktiv für die Flüchtlingshilfe ein. Die Wiener Zeitung lobte, wie sie inklusive Fäkalhumor und Versagensexhibitionismus die aktuelle Leistungsgesellschaft konterkariere. "Mein Lebensstil erschließt sich halt aus einer Mischung aus Unfähigkeit, Unentschlossenheit, Gleichgültigkeit und Verweigerung, ich bin die personifizierte Wohlstandsverwahrlosung", schrieb sie in einem Vice-Artikel. "Hellsichtige Miniaturen." (Elisabeth Dietz, Bücher-Magazin) "Ihre Alltagsbeobachtungen, Aphorismen und Adoleszenz-Raps treffen einen Nerv." (taz) "Man könnte vielleicht sogar sagen, dass sie mit Ausnahme von Rainald Goetz und seinem Online-Tagebuch Abfall für alle die erste deutschsprachige Autorin ist, die im Netz die Form für sich gefunden hat, die passt, die nicht nervt, die als Literatur funktioniert." (Süddeutsche Zeitung)


Fr. 13.05

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