Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

utzverlag GmbH

Filter

Die Arbeit befasst sich mit den Anforderungen, die der in Art. 103 Abs. 2 GG enthaltene Bestimmtheitsgrundsatz an die Strafgesetzgebung stellt. Sie geht den Wurzeln dieses Grundsatzes nach, die in der Menschenwürdegarantie, im Rechtsstaats- und Demokratieprinzip und im Gewaltenteilungsgrundsatz liegen, und entwickelt aus einer öffentlich-rechtlichen Perspektive Maßstäbe für die Verfassungsmäßigkeit von Strafgesetzen. Die Maßstäbe, die neben Anforderungen, die sich aus dem nationalen Verfassungsrecht ergeben, auch unionsrechtliche Vorgaben berücksichtigen, werden auf verschiedene Vorschriften des Kern- und Nebenstrafrechts angewendet, deren genügende Bestimmtheit umstritten ist. Rechtspolitische Forderungen ergeben sich schließlich aus einem Vergleich mit den Anforderungen, die im Recht der Ordnungswidrigkeiten gelten.

Fr. 54.40

Zu unserem 25. Hochzeitstag planten mein Mann und ich eine Reise in die Karibik. Damals beschloss ich, meine Lebensgeschichte zu Ehren Gottes aufzuschreiben. Dieser Urlaub wurde zu einem der schönsten, viele meiner Wünsche erfüllten sich. Ein Fotoshooting zu zweit, tanzen und genießen, am Strand entlanggaloppieren, eine wunderschöne Zeit miteinander!
Ich dachte, eines Tages, wenn wir unseren Weg mit Jesus gegangen sind, muss es sich so ähnlich anfühlen, dass sich all die Mühen und Schmerzen gelohnt haben, durchzuhalten. Was die nächsten Jahre von uns forderten, wussten wir Gott sei Dank nicht! Und auch nicht, dass ich die nächsten fünf Jahre gar nichts über mein Leben schreiben würde. Dazu hatte ich weder die Zeit noch die Kraft und auch keine Motivation.

Fr. 19.90

Italienkennern fällt "das Italienische" Münchens bei einem Spaziergang sofort ins Auge. Es reicht von den Brunnenfiguren in der Münchner Residenz über die "Alte Münze" und die Theatinerkirche bis zu den architektonischen Hinterlassenschaften König Ludwigs I. Künstler waren freilich keineswegs die einzigen, die es über die Alpen zog; Kurfürst Ferdinand Maria heiratete mit Henriette Adelaide eine savoyische Prinzessin, Adlige vom Apennin prägten den Münchner Hof und schrieben sich in die Stadttopographie ein: Ihre prächtigen Palais zeugen hiervon ebenso wie die Namen der Arco-, Maffei- und Spretistraße. Ob Adlige, Künstler oder Militärs, die es im 17. und 18. Jahrhundert nach Bayern zog: Sie alle waren davon motiviert, fern ihrer ursprünglichen Heimat ein (zumindest zeitweises) Auskommen an einem Hof nördlich der Alpen zu finden. Der Band fragt danach, welche Instanzen und Personen hierbei eine vermittelnde Rolle einnahmen, welche Karrieresprungbretter die Akteure nutzten und welche Faktoren ausschlaggebend waren, ob es nur zu einem kurzfristigen Aufenthalt kam, ob sie zeitlich begrenzt oder - wie Hieronymus Graf von Spreti - dauerhaft in Bayern Fuß fassten.

Fr. 79.90

Im Gespräch die richtigen Worte zu finden, fällt uns nicht immer leicht. Das gilt umso mehr für das Gespräch mit Gott, für das Gebet. Wie spreche ich Gott an? Worum darf ich ihn bitten? Wie lange soll mein Gebet sein und wie soll ich es aufbauen? Und worüber soll ich mit Gott sprechen, der meine Gedanken und Gefühle besser kennt als ich selbst? Fragen wie diesen geht der Kapuziner Raphael Grolimund in seinem Werk »Worte finden für das Gespräch mit Gott« nach. Am Beispiel des berühmten Gebets »Höchster, glorreicher Gott«, das der Heilige Franz von Assisi vor dem Kreuzbild von San Damiano sprach, weist Raphael Grolimund den Weg zu einem belebten, erfüllenden Zwiegespräch mit Gott, der auch für Laien praktizierbar ist.

Fr. 14.30