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W. Zuckschwerdt Verlag

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Sichere Anwendung von intravenösen Arzneimitteln bei Kindern PÄD i.v. enthält 157 Monographien von Arzneimitteln, die intravenös in der Pädiatrie verabreicht werden. Mit dabei sind auch viele Substanzen, die nicht speziell für Kinder zugelassen sind. Um speziell bei den "kleinen" Patienten eine sichere Anwendung zu gewährleisten, wurden viele Informationen aus Büchern weltweit in übersichtlicher Tabellenform zusammengestellt. Diese Informationen gehen weit darüber hinaus, was in den Beipackzetteln und Fachinformationen zu finden ist. Das Buch wurde von der Arbeitgruppe Pädiatrie der ADKA zusammengestellt und komplett überarbeitet, sodass es nun, im Jahr 2009, den aktuellsten Stand des Wissens enthält. Es richtet sich an Ärzte, Apotheker und Pflegekräfte, die parenterale Medikamente für Frühgeborene, Neugeborene, Säuglinge und Kinder verordnen, herstellen und applizieren.
CHF 26.00

Die Verbreitung von Wissen aus erster Hand zum komplexen Thema Krebs liegt der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) besonders am Herzen. Die Kommission veröffentlicht deshalb regelmäßig einen Patientenratgeber zum Thema Brustkrebs, der in kurzen Abständen aktualisiert wird. Der Ratgeber will Patientinnen auf den gleichen Informationsstand bringen, wie ihre Ärztinnen und Ärzte, sodass Patientinnen zusammen mit den behandelnden Ärzten besser entscheiden können, welche Therapie gewählt werden soll. Der Patientenratgeber umfasst 27 Themenbereiche, die alle wichtigen Aspekte der Brustkrebs-Erkrankung behandeln. Was ist wichtig, wenn zum ersten Mal die Diagnose Brustkrebs gestellt wird? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen? Was muss ich wissen, wenn ein Rückfall erfolgt oder andere Organe zusätzlich erkranken? Ein Wörterbuch zu den wichtigsten Fachbegriffen und Tabellen zur Tumorklassifikation und zum Hormonrezeptorstatus ergänzen die Broschüre.

CHF 4.50

Ernährung und Krebs
Beim Auftreten bestimmter Krebserkrankungen können Ernährung, Bewegung und Körpergewicht der Betroffenen eine Rolle spielen. Die Relevanz insbesondere von Ernährung zeigt sich aber nicht nur in der Prävention, sondern auch im Krankheitsverlauf. Sie gilt sie zunehmend als Prognosefaktor und als Therapiekomponente nach einer Krebsdiagnose.

Patientenwohl erhöhen
Dennoch leiden rund 35% aller Patienten in onkologischen Abteilungen unter Mangelernährung.
Dabei korreliert diese mit erhöhter Infektanfälligkeit und Komplikationen. Signifikant längere Krankenhausaufenthalte und erhebliche Mehrkosten sind die Folge. Es ist davon auszugehen, dass nicht weniger als ein Viertel aller Sterbefälle auf Mangelernährung und Kachexie zurückgehen.
Frühe Erkennung und Behandlung sind also dringend geboten. Sie stehen im Mittelpunkt dieses Buches.

Leitfaden für Ärzte, Pflegende und Ernährungsberater
Das Manual Ernährung bietet allen in der Behandlung von Krebspatienten Tätigen eine evidenzbasierte und praxisnahe Anleitung zur ernährungsmedizinischen Behandlung. Besonderes Augenmerk liegt auf ihrer praktischen Umsetzbarkeit im Alltag. Als aktueller Leitfaden richtet es sich an Ärzte, Pflegende und Ernährungsberater.

Herausgeber und Autoren
Das Manual wurde von der interdisziplinären Arbeitsgruppe Ernährung und Krebs des Tumorzentrums München an den Medizinischen Fakultäten der LMU und der TU auf Basis aktueller Daten und Erkenntnisse erstellt. Herausgeber des Bandes sind der Leiter der Projektgruppe, Prof. Dr. Hans Hauner, sowie Prof. Dr. Marc Martignoni.

CHF 34.00

Das Manual des Tumorzentrums München zu den Kopf-Hals-Malignomen ist in einen allgemeinen und einen speziellen Teil aufgeteilt. Im allgemeinen Teil wird die Epidemiologie, die Diagnostik und die Therapie umfassend dargestellt; zusätzlich finden sich hier Aspekte zur Rehabilitation, Schmerzlinderung, Ernährung, Psychoonkologie, zur Arbeitsmedizin und zum Umgang mit Nebenwirkungen. Im speziellen Teil werden die einzelnen Malignome den verschiedenen Regionen des Kopf-Hals-Bereiches beschrieben und auch deren Therapie. Diese Kapitel wurden von verschiedenen Autoren geschrieben, die sich jeweils auf dieses Gebiet spezialisiert haben.Das Manual gibt einen praxisnahen Überblick über die wesentlichen Aspekte in der Diagnostik und Behandlung von Kopf-Hals-Malignomen, wobei die Plattenepithelkarzinome als häufigste Malignomform den meisten Raum einnehmen.

CHF 42.00

Das Manual zu den Knochentumoren und Weichteilsarkomen bietet Informationen zur Diagnostik und Therapie, sowohl für die Primär- als auch die Rezidivtherapie und die Nachsorge. Sehr ausführlich werden die operative Therapie, die Strahlen- und die Chemotherapie beschrieben. Weichteil- und Knochentumoren sind selten, die Gruppe der Tumoren ist jedoch sehr heterogen. Die Therapiekonzepte sind meist multimodal, in Abhängigkeit von Histologie, Resektabilität, zu erwartendem Funktionsverlust, Alter und Komorbidität. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär, meist an spezialisierten Zentren. Den häufigeren Tumoren sind eigene Kapitel gewidmet: den Osteosarkomen, den Chondrosarkomen und den Ewing-Sarkomen. Auch die Behandlung von Weichteilsarkomen im Kindes- und Jugendlichenalter wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Neu hinzugekommen in dem Manual sind Kapitel zur Pathogenese, zur orthopädischen Rehabilitation und zur Palliativmedizin. Alle Kapitel wurden interdisziplinär überarbeitet und aktualisiert, sodass sie den behandelnden Ärzten die konkrete Therapieplanung für Patienten mit Knochentumoren und Weichteilsarkomen erleichtern.

CHF 34.00

Das multiple Myelom ist ein vom Knochenmark ausgehender, relativ seltener Tumor. In den vergangenen Jahren hat sich Vieles in der Diagnostik und Therapie verbessert. Neue therapeutische Möglichkeiten haben zu Zulassungen von weiteren Medikamenten geführt - neuen Proteasominhibitoren, immunmodulatorischen Substanzen und monoklonalen Antikörpern.
Die autologe Blutstammzelltransplantation bleibt jedoch ein zentrales Therapieelement, auch viele ältere Patienten können hiervon profitieren. In Kombination mit neuen Substanzen, gegeben im Rahmen der Induktion vor und als Konsolidierung oder Erhaltung nach der Transplantation, werden gute Ergebnisse in der Erstlinientherapie erzielt.
Mit den 2014 überarbeiteten Kriterien für die Diagnose eines multiplen Myeloms wird angestrebt, für Patienten, die ein hohes Risiko für die Entwicklung klinisch relevanter Organschäden haben, ohne dass diese bereits vorliegen müssen, eine rechtzeitige Therapieeinleitung zu gewährleisten - vor Eintritt der Schäden.
Die Diagnostik und die Definition der Tiefe einer Remission nach Therapie entwickeln sich weiter. Bei immer mehr Patienten wird durch die Therapie eine Komplettremission der Erkrankung erreicht. Dennoch treten Rezidive regelhaft zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf. Die Ursache hierfür ist die sogenannte "minimal residual disease", die durch hochsensitive Methoden erfasst werden kann.
Das Manual befasst sich sehr ausführlich mit all diesen Themen. Es wurde von einem interdisziplinären Autorenteam erarbeitet und ist als Handbuch für die klinische Praxis gedacht, für Ärztinnen und Ärzte, die Myelompatienten betreuen.

CHF 41.00

Die zweite Auflage des Manuals "Malignome der Vulva und der Vagina" wurde von einem interdisziplinären Team komplett überarbeitet. Jedes Kapitel wurde sorgfältig von den Experten unter Berücksichtigung der aktuellen Datenlage überarbeitet oder neu erstellt. Das Ziel war es, klare Leitlinien für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Vulva- und Vaginalmalignome zu formulieren, sodass sie im klinischen Alltag eine Hilfestellung sein können. Die kritische Diskussion und Darstellung der Studien in diesem Bereich soll den Hintergrund der Empfehlungen nachvollziehbarer machen und eine individuelle Entscheidung vor allem auch in schwierigen Situationen erleichtern.

CHF 31.00

Das neue Manual zu den Leukämien, myelodysplastischen Syndromen und myeloproliferativen Neoplasien gibt einen praxisnahen Überblick über die wesentlichen Aspekte in der Diagnostik und Behandlung. Es wurde interdisziplinär erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen die spezifischen Kapitel zu den verschiedenen Neoplasien des Knochenmarks sowie zur aplastischen Anämie. All diesen Erkrankungen gemeinsam ist die Notwendigkeit zu einer differenzierten hämatologischen Diagnostik, welche heutzutage sehr spezialisiert ist und daher in einem eigenen einführenden Kapitel behandelt wird. Abgeschlossen wird das Manual mit einem Kapitel zur hämatopoetischen Transplantation, die sich zunehmend als Therapiemodalität für Hochrisikopatienten etabliert und weiterhin das Verfahren mit dem höchsten kurativen Potenzial bei vielen dieser Entitäten darstellt.

CHF 27.00