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Wann darf ich klatschen? von Hope, Daniel

Ein Wegweiser für Konzertgänger
Fr. 12.40
ISBN: 978-3-499-62575-6
GTIN: 9783499625756
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Neuauflage/Nachdruck unbestimmt
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Dieses Buch ermöglicht einen vergnüglichen und lehrreichen Blick hinter die Kulissen der Musikwelt - mit den Augen eines Weltstars unter den Violinisten.«Eine kurze, amüsante und treffende Einführung in den klassischen Konzertbetrieb.»(Hamburger Abendblatt)Aus dem Inhalt:Wozu Konzerte?Einladung ins KonzertSchnellkurs in MusikgeschichteAn der AbendkasseDer Countdown läuftDas Orchester kommtDer Dirigent tritt aufDer Solist macht sich bereitMit und ohne NotenSpiel, Satz und SiegEs darf geklatscht werden
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Dieses Buch ermöglicht einen vergnüglichen und lehrreichen Blick hinter die Kulissen der Musikwelt - mit den Augen eines Weltstars unter den Violinisten.«Eine kurze, amüsante und treffende Einführung in den klassischen Konzertbetrieb.»(Hamburger Abendblatt)Aus dem Inhalt:Wozu Konzerte?Einladung ins KonzertSchnellkurs in MusikgeschichteAn der AbendkasseDer Countdown läuftDas Orchester kommtDer Dirigent tritt aufDer Solist macht sich bereitMit und ohne NotenSpiel, Satz und SiegEs darf geklatscht werden
Autor Hope, Daniel / Knauer, Wolfgang (Zus. mit) / Thrän, Christina (Illustr.)
Verlag Rowohlt Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2010
Seitenangabe 256 S.
Lieferstatus Neuauflage/Nachdruck unbestimmt
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen MIt 11 s/w Zeichn.
Masse H19.0 cm x B12.5 cm x D1.7 cm 224 g
Auflage 6. A.
Verlagsartikelnummer 17992
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DuMont Bildatlas Baltikum - die Bilder des Fotografen Peter Hirth zeigen faszinierende Panoramen und ungewöhnliche Nahaufnahmen der Perlen der Ostsee. Sechs Kapitel, gegliedert nach regionalen Gesichtspunkten, geben einen Überblick über das östliche Dreigestirn. Zu jedem Kapitel gehören Hintergrundreportagen und Specials, die aktuelle und interessante Themen aufgreifen. Eines der DuMont Themen betrachtet die zahlreichen Jugendstilbauten Rigas, die selbst Wien in den Schatten stellen. Ein anderes stellt lang verkannte Schätze, die Gutshöfe des deutschbaltischen Adels vor und was man unter baltischem Gold versteht, verrät ein weiteres Thema. Den Abschluss eines jeden Kapitels bilden Infoseiten mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, die auf der nebenstehenden detaillierten Reisekarte leicht zu lokalisieren sind. Viele persönliche Tipps der Autoren sowie Empfehlungen zu Hotels und Restaurants ergänzen das Infoangebot. Wer abseits der Touristenpfade etwas Außergewöhnliches erleben möchte, folgt den DuMont Aktivtipps: erkunden Sie Tallins Häfen mit dem Kajak, entdecken Sie die 1000 Möglichkeiten im Gauja-Nationalpark oder radeln Sie durchs Memelland. Abgerundet wird der Bildatlas durch das Servicekapitel, das praktische und allgemeine Informationen für die Vorbereitung der Reise beinhaltet sowie Daten und Fakten zum Reiseland liefert.

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In dem MERIAN Magazin Dresden: Jedes Jahr kommen mehr Besucher in das Elbflorenz. Der kulturelle Reichtum, die architektonische Schönheit und die fast südländische Lebensart locken den Kurzurlauber. Frauenkirche, Grünes Gewölbe, Hygienemuseum und die Weinberge locken die Einen - Kneipen, Kinos und Bars in der Neustadt die Anderen. Themen in diesem Magazin: ++Museen: Die prächtigsten Stücke in den Schatzkammern der Kunst ++Neustadt: Von A bis Z - was Sie im In-Viertel erleben können ++Ins Grüne: Ausflüge zu Weingütern, Villen und Schlössern ++Plus: Loschwitz, Hellerau, Weißer Hirsch - 28 Seiten Insider Tipps für Restaurants, Cafes und Hotels
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Alles Gute kommt von oben, heißt es zwar in der Bibel, aber ich bin trotzdem immer ein bisschen skeptisch. Zumindest wenn ich gerade aus der Tür ins Freie trete, an einer Hausfront vorbeigehe oder unter einem Gerüst hervorkomme. Könnte doch sein, dass mir im nächsten Augenblick der vielzitierte Blumentopf, wenn nicht Schlimmeres, auf den Kopf fällt. Unglück schläft bekanntlich nicht, und man sollte immer darauf gefasst sein, dass es zuschlägt. Die meisten wissen es. Ganz bestimmt die meisten Musiker, wie ich aus langjähriger Erfahrung bestätigen kann. Wenn sie auf die Bühne gehen oder im Orchestergraben Platz nehmen, ist alles möglich, was man sich an Katastrophen ausmalen kann.Die einen schicken Stoßgebete nach oben, damit es gutgeht, die anderen vertrauen auf Glücksbringer aller Art und auf das ungezählte Male ausgerufene «Toi, toi, toi!». Mit unsicherem Erfolg. «Verhindern ließen sich die kleinen und großen Katastrophen noch nie, sie begleiten beziehungsweise verfolgen die Musik, seit sie erfunden wurde. In diesem Buch wird davon erzählt, von harmlosen Pannen und Fehlleistungen ebenso wie von gewaltigen Dramen und verhängnisvollen Unglücksfällen.» (Daniel Hope)
Fr. 11.60